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Topstar Kangaroos - TSV Dachau Spurs

Verfasst am Montag, 23. März 2015, 11:09 Uhr von Thorsten Franzisi
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Richtungsweisend für den Erfolg der Kangaroos war dabei eine deutliche Leistungssteigerung in der zweiten Spielhälfte.

Da sich alle anderen Konkurrenten an diesem Spieltag ebenfalls schadlos hielten gab es auf den ersten fünf Tabellenplätzen der Liga keine Veränderungen zur Vorwoche.

Bei den Red Kangaroos kehrten Nedim Hadzovic und Dominik Veney nach Krankheit wieder ins Team zurück, für den erkrankten Julian Breuer rückte Daniel Nimphius aus der zweiten BG-Garnitur in die Mannschaft, Florian Spindler musste angeschlagen ganz auf einen Einsatz verzichten. Es führten die Leitershofer von der ersten Minute an, machten aber bereits in der Anfangsphase doch einige unnötige Fehler. In einer dadurch zunächst sehr korbarmen Partie gewann die BG das erste Viertel lediglich mit 15:13, zog dann auf 21:13 davon, ehe die Dachauer ihre beste Phase hatten und in der 26. Minute beim 22:21 ihre erste und einzige Führung an diesem Abend verbuchen konnten. Danach legten die Stadtberger zwar wieder zu, agierten allerdings weiterhin sehr statisch gegen geschickt verteidigende Oberbayern. Immer wieder versuchte man mit einstudierten Spielzügen zum Erfolg zu kommen, oftmals spielte man dabei aber einmal zu viel den vielleicht noch besser positionierten Mitspieler an, so dass zur Halbzeit lediglich eine gegen den Tabellenletzten doch etwas magere 32:27 Führung von der Anzeigetafel leuchtete.

Im dritten Viertel nahm die Partie dann endlich an Fahrt auf und wurde für die 200 Zuschauer doch deutlich unterhaltsamer. Vor allem Andre Lockhart ging nun stärker ins Free-Play, kreierte einige gelungene Aktionen in Eigenregie und sorgte mit 8 Zählern in Folge dafür, dass die Kangaroos rasch auf 46:32 davonziehen konnten. Der Mann aus Jamaika profitierte dabei von unzähligen Ballgewinnen seines Mitspielers Henje Knopke, der ein ums andere Mal seinen Gegenspielern den Ball wegstibitzte und mit 11 sogenannten Steals und 10 Punkten sein erstes double-double für die Stadtberger verbuchen konnte. Diese unglaublichen 11 Ballgewinne stellten allerdings noch nicht den Karrierebestwert des 29-jährigen Aufbauspielers dar, in seiner Zeit in Wolfenbüttel hatte er sogar einmal auf deren 12 Steals gebracht. Die Partie war jetzt auf jeden Fall gelaufen und die Leitershofer boten nun auch einige Schmankerl für die Galerie. Insbesondere Dominbik Veney verzückte das Publikum mit mehreren spektakulären Dunkings. Über ein 57:43 nach dem dritten Viertel zog die BG auf 70:52 nach 37 Minuten davon. Das Trainerteam konnte nochmals allen Spielern ausreichend Einsatzzeit verschaffen, beinahe wäre dann auch noch die 80 Punkte Grenze im Angriff geknackt worden, obwohl aus der Distanz insgesamt nur ein einziger Stadtberger Dreier bei doch vierzehn Versuchen den Weg in die Reuse gefunden hatten.

Am kommenden Samstag reisen die Kangaroos nun nach Ansbach. Nach dem spielfreien Osterwochenende kommt es dann am 11. April zum letzten Heimspiel in der altehrwürdigen Osterfeldhalle, bevor die Bulldozer sich diese holen werden. Dieses letzte offizielle Basketballspiel, welches die Halle dann sehen wird, sollten sich alle Fans vormerken, die Leitershofer wollen sich dann mit einem großen Event von ihrer doch einzigartigen Spielstätte verabschieden.

Für die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen spielte: Lockhart (23), Braun (10), Chalusiak, Uhlich (2), Tesic, Hadzovic (6), Veney (10), Debelka (3/1 Dreier), Lester (13), Knopke (10), Nimphius.

Stimmen zum Spiel:
BG-Headcoach Adnan Badnjevic: „In der Halbzeitansprache haben wir festgelegt, dass wir insbesondere über André und Dominik etwas offener und dafür weniger strukturiert spielen wollen. Das hat dann gut geklappt und das Spiel wurde besser. In der Verteidigung haben wir sehr konzentriert agiert, mit der Wurfquote war ich hingegen nicht ganz zufrieden. Insgesamt war es aber dann ein deutlicher und sicherlich hoch verdienter Sieg“.

BG Co-Trainer Tommy Nadir: „Die elf Ballgewinne von Henje Knopke waren natürlich ein absolutes High-Light. Oft haben wir die daraus resultierenden Fast-breaks aber nicht ganz optimal ausgespielt, sonst wäre das Ergebnis höher ausgefallen. Auch Raymond Lester hat heute eine gute Partie gespielt, André Lockhart sowieso. In Ansbach nächste Woche müssen wir aber nochmals eine Schippe drauf legen“.

BG-Powerforward Dominik Veney: „Die erste Halbzeit war sicherlich auch für die Fans etwas zäh. Danach lief es aber ganz gut, natürlich macht es riesigen Spaß, wenn man dem Publikum noch ein paar Dunkings präsentieren kann. Meine Mitspieler haben die mir aber auch toll aufgelegt. In drei Wochen wollen wir uns gegen Vilsbiburg dann auf jeden Fall mit einem Sieg aus unserer Osterfeldhölle verabschieden und dann eine große Party feiern, das ist klar.“

Pressekonferenz nach dem Spiel:




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