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Sieg für die Augsburger Panther zum Hauptrundenabschluss

Verfasst am Montag, 09. März 2020, 11:50 Uhr von Thorsten Franzisi
 AEV 5158

Auch im vierten Duell in dieser Saison gegen die gingen die Augsburger Panther gegen die Kölner Haie als Sieger vom Eis.

Vor 6179 Zuschauer im ausverkauften Curt Frenzel Stadion behielten die Augsburger mit 4:1 gegen die Rheinländer die Oberhand. Bereits vor Spielbeginn wurde die Vertragsverlängerung von Verteidiger Brady Lamb mit großem Jubel gefeiert.

Da die Entscheidung um den Einzug in die 1. Play off Runde bereits vor dem Spielbeginn gefallen war, konnten die Besucher ein munteres Spiel ohne großen Druck erwarten. Die Gäste kamen nach dem Trainerwechsel von Mike Stewart auf Uwe Krupp, mit 4 Siegen in Folge nach Augsburg und wollten auch zum Abschluss der Hauptrunde die Serie fortsetzten, was aber letztendlich nicht gelang. Insgesamt hatte die Begegnung über große Strecken fast Freundschaftsspielcharakter ohne größere Körperangriffe. Einzig einer kleiner Disput zwischen Kölns Colin Ukbekile und Sahir Gill sorgte für einen kleinen  Emotionsausbruch.

Da sich die Augsburger heute vor dem Tor wesentlich effizienter zeigten und ihre Chancen besser verwerteten, gingen sie auch als verdienter Sieger vom Eis und beendeten die Hautrunde nach 52 Spielen mit 72 Punkten auf Platz 10. Somit kommt es ab Mittwoch in der 1. Play off Runde zum bayerischen Derby mit dem ERC Ingolstadt. In dieser kurzen“ best of three“ Serie hat der AEV dabei nur ein Heimspiel am kommenden Freitag ab 19.30 Uhr im Curt Frenzel Stadion. Mindestens einmal muss also in Ingolstadt gewonnen werden um in das Viertelfinale um die Deutsche Eishockeymeisterschaft einzuziehen.

Köln kommt im 1. Drittel besser in die Begegnung
In den ersten Spielminuten übernahmen die Rheinländer die Initiative und hatten durch Glötzl, Aronson und Oblinger die ersten Torchancen. Doch der wiedergenesene Olivier Roy im Tor der Panther sowie das Aluminium verhinderten einen frühen Rückstand der Augsburger. Beide Mannschaften durften dann auch einmal im Powerplay agieren, doch Tore wollten im 1. Drittel beiden Mannschaften nicht gelingen. Die Gäste aus Köln hatten zwar viel Scheibenbesitz und machten auch Druck, aber die AEV Abwehr stand sicher und ließ keinen Gegentreffer zu. Offensiv war von den Panthern im 1. Abschnitt nicht viel zu sehen.

Panther gehen zweimal in Führung
Das 2. Drittel begann mit einem Powerplay für den AEV und Scott Kosmachuk schickte Sahir Gill mit einem Pass zum Alleingang, welcher dann auch zum 1:0 in der 22. Spielminute eiskalt vollendete. Im Gegenzug fast der Ausgleich für Köln durch Hanowski und in der 26. Spielminute hatte Haie Stürmer Tiffels Pech mit einem Pfostenschuss. Doch die Panther waren jetzt besser in der Begegnung und erarbeiteten sich Chancen durch Fraser, Schmölz und Trevelyan. Die Partie war jetzt ausgeglichen und minutenlang fast ohne Unterbrechungen ging es rauf und runter. In der 34. Spielminute musste  Panther Verteidiger Henry Haase für 2 Minuten auf die Strafbank.

Bis auf 7 Sekunden hatten die Augsburger das Unterzahlspiel überstanden, ehe dem Torjäger der Kölner Jason Akeson doch noch der 1:1 Ausgleich gelang. Die Panther steckten den Ausgleich aber ohne große Probleme weg und nutzten gut 3 Minuten später einen katastrophalen Fehlpass von Kölns Verteidiger Glötzl eiskalt zum 2:1 Führungstreffer durch Matt Fraser. 10 Sekunden vor Drittelende kam es dann zu dem bereits oben erwähnten kleinen Fight zwischen Kölns Ukbekile und Augsburgs Sahir Gill, der aber nur Sekunden später durch das doppelte Kampfgewicht des Rheinländers schnell beendet war. Mit Strafzeiten und der 2:1 Führung für die Augsburger ging es in die 2. Drittelpause.

Panther sichern sich durch weitere Tore den Sieg
Zu Beginn des letzten Abschnitts hatte der AEV die Chance in doppelter Überzahl für die Entscheidung zu sorgen. 91 Sekunden durften die Augsburger mit 5:3 Spielern agieren, doch trotz etlicher Schüsse und viel Druck gelang den Panthern in dieser Phase kein weiterer Treffer. In der 45. Spielminute rettete wieder einmal  der überragende AEV Torhüter Olivier Roy gegen Moritz Müller den Vorsprung mit einem super save. Fast im Gegenzug dann die Vorentscheidung Matt Fraser bediente Daniel Schmölz und der vollendete im slot zum 3:1 für die Augsburger.

Köln gab sich anschließend geschlagen und Thomas Holzmann sorgte in der 56. Spielminute für den Schlusspunkt zum 4:1 für die Panther. Nach der Schlusssirene wurde das Team von ihren Fans berechtigt für den Sieg und den Einzug in die 1. Play off Runde gefeiert. 12 Punkte im direkten Duell mit den Kölner Haien war wohl der Schlüssel zum Einzug in die Play offs.

Einmalig und lustig auch die Aufforderung für den Schiedsrichter und ehemaligen Panther Stürmer Aleksander Polaczek, sich vor der Panther Fan Kurve feiern zu lassen. „Poli“ ließ sich nicht lange bitten und ließ sich wie in alten Tagen kräftig abfeiern. Oft wird er wohl in Zukunft nicht mehr als Hauptschiedsrichter in der Deutschen Eishockeyliga in Augsburg eingeteilt werden.

Gästetrainer Uwe Krupp sah eigentlich ein gutes Spiel seiner Mannschaft, die Effektivität vor dem Tor war bei den Panthern aber klar besser und damit gab es auch einen verdienten Sieg der Augsburger.

AEV Coach Tray Tuomie freute sich über den Erfolg seines Teams, richtete aber den Fokus gleich auf die jetzt entscheidenden Spiele ab Mittwoch gegen Ingolstadt.

Die erste Play off Runde ist geschafft und trotz fehlenden Heimrechts gehen die Panther optimistisch in die Play offs gegen die Schanzer.
Dann werden wohl auch Pat McNeill, Steffen Tölzer und eventuell Alex Lambacher in das Team zurück kommen.

Statistik:
Panther: Roy- Lamb, Rogl, Valentine, Sezemsky, Haase- Hafenrichter, LeBlanc, Kosmachuk, Schmölz, Gill, Fraser, Trevelyan, Stieler, Payerl, Sternheimer, Mayenschein, Holzmann

Tore:
1:0  21:34   Sahir Gill  5:4
1:1  35:22   Jason Akeson 5:4
2:1  38:38   Matt Fraser
3:1  45:17   Daniel Schmölz
4:1  55:42   Thomas Holzmann

Strafzeiten:
Augsburg            6
Köln                    10

Zuschauer:
6179

Schiedsrichter:
Piechaczek/Polaczek
Lienienrichter:
Schwenk/Tschirner



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