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Friedberger Handballer empfangen Erlangen-Bruck

Verfasst am Freitag, 28. Februar 2020, 12:30 Uhr von Domenico Giannino
Fr1 Trainer neu Feb

Erster Einsatz für den neuen Trainer Udo Mesch

Zwei Wochen Pause wegen der Faschingstage waren eine gute Vorbereitung für Mesch und die Friedberger Handballer. So hatte der neue Übungsleiter zumindest einige Trainingseinheiten mehr, um sich auf das erste Pflichtspiel gegen den Siebten Erlangen-Bruck vorzubereiten

Am Sonntag ab 16.30 Uhr steigt der TSV Friedberg wieder in den Spielbetrieb der Bayernliga ein. Dann empfangen die Handballer den Siebten Erlangen-Bruck.

Dies wird zugleich das erste Pflichtspiel sein unter Trainer Udo Mesch, welcher den TSV bis zum Saisonende betreuen wird. Zwei Wochen lang hatten Mesch und die Mannschaft jetzt Zeit, sich näher kennenzulernen.

Am Sonntag kommt es zur ersten Bewährungsprobe, aber bei Friedberg fehlen zwei wichtige Spieler. Stefan Knittl muss mit einer Wadenverletzung aussetzen, Karlo Tomic pausiert beruflich bedingt. Dafür kehrt Stefan Tischinger zurück in den Kader, er hat seine Fingerverletzung überwunden. Wahrscheinlich werden bei Friedberg am Sonntag auch einer oder zwei A – Jugendliche im Kader stehen.

Erlangen-.Bruck hat bislang eine unbefriedigende Rückrunde erlebt. Die Franken, welche in der vergangenen Saison noch in der 3. Liga spielten, konnten in der zweiten Halbserie nur einmal gewinnen, gleich vier Niederlagen haben sie auf den siebten Platz zurückgeworfen. Damit werden sie die Saison wohl im ungefährdeten Mittelfeld beenden, der Rückstand nach vorne ist bereits zu groß.

Friedberg hingegen muss sich immer noch eher nach unten orientieren. Das Heimspiel gegen die zuletzt strauchelnden Franken könnte eine große Chance sein, zwei wichtige Punkte einzusammeln.

Trainer Udo Mesch sieht seine Mannschaft gut vorbereitet: „In den letzten zwei Wochen haben die Jungs konzentriert und intensiv trainiert. Wichtig für den Sonntag wird auch sein, dass wir die Unterstützung des Publikums haben. Der mentale Faktor wird dann sicherlich auch eine Rolle spielen, aber wir können es schaffen, wenn wir zusammenrücken und bereit sind, viel in das Spiel zu investieren.“

Domenico Giannino


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