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Die Euphorie bleibt bestehen

Verfasst am Sonntag, 13. Oktober 2019, 13:00 Uhr von Christian Hurler
Volleyball TSV Friedberg 3.Bundesliga  D55 8432

Die Friedberger Drittliga Volleyballer bleiben weiterhin ungeschlagen

Auch im fünften Spiel der Saison geht der TSV Friedberg als Sieger vom Platz. Dabei sind es erneut die Gäste aus Dachau, die zuerst ins Spiel finden. Dennoch konnten die Friedberger Volleyballer ihren größeren Erfahrungsschatz gegenüber den jungen Dachauer konsequent ausspielen und uns so einen 3:1-Sieg sichern.

Gegensätzlicher hätte aktueller Saisonverlauf beider Teams nicht sein können. Die Friedberger Volleyballer konnten bis dato mit ihrer weißen Weste und ihrem vierten Sieg in Folge glänzen und mussten nicht einmal einen Punkt auf ihrer bisherigen Reise abgeben, während es für den ASV Dachau lediglich zu einem Punktgewinn aus drei Niederlagen reichte. Doch musste sich Dachau bereits mit drei Ligafavoriten aus Deggendorf, Mühldorf und Dresden messen – Friedbergs Saisonstart schien dabei deutlich angenehmer. Da Trainer Gumpp mit dem SV Mauerstetten verhindert war, übernahmen Bernd Spleiß und Christian Hurler die Seitenlinie, um das Team auf die noch sehr jungen Dachauer einzustellen. Doch schienen vor allem die Gäste deutlich konzentrierter in die Partie zu starten, und zwangen die Friedberger immer wieder zu Fehlern im eigenen Spielaufbau. Früh konnte sich der ASV Dachau einen kleinen Vorsprung erspielen, den er dann, dank Verunsicherung auf Friedberger Seite sogar auf 16:11 ausbaute. Eine Auszeit auf Seite Gastgeber definierte nochmals die Aufschlagtaktik, ehe sich die Friedberger erneut kämpferisch präsentierten. Eine Aufschlagserie von Michael Hurler und einer kollektiv starken Abwehr- und Blockarbeit führten zum schnellen 17:17 Ausgleich. In einem engen Schlagabtausch zum Ende des Satzes beendete Matthias Kaiser mit einem Ass den Satz mit 26:24 zu Gunsten von Friedberg. Durchgang zwei begannen diesmal beide Teams auf Augenhöhe, konnten sowohl Dachau als auch Friedberg immer wieder längere Ballwechsel oder direkte Sideout-punkte für sich verbuchen. Der zum Aufschlag eingewechselte Lennert Husemann sorgte nochmal für offensiven Schwung und gemeinsam setzten sich die Friedberger zum 21:17 ab. Ungefährdet ging auch der zweite Satz mit 25:22 an die Herzogstädter. Bis zur Mitte des dritten Satzes zeigte sich erneut ein enger Schlagabtausch. Konsequentes Annahme- und Angriffsspiel sorgte für keinen nennenswerten Vorsprung beider Seiten. Doch als Dachau beim Stand von 19:19 zweimal im Block punktete und sich euphorisch aufbäumte, ging auf Seiten der Gastgeber der Fokus verloren. Mit 25:20 sichern sich diesmal die Dachauer den Satzsieg. Doch die Satzniederlage war schnell vergessen, dominierten die Friedberger gleich den Beginn des vierten Satzes mit einer schnellen 4:0 Führung. Diese konnte man recht zügig auf 11:4 und anschließend auf 17:10 ausbauen. Die sichtlich überrumpelten und gebrochenen Dachauer zeigten nur noch wenig Gegenwehr, ehe erneut Matthias Kaiser den Sieg mit einem direkten Aufschlagass zum 25:17 besiegelte. Zwei Woche haben die Friedberger Volleyballer nun Zeit, sich auf die nächste Partie in Dresden vorzubereiten. Das Spiel beim Aufstiegsaspiranten vom VC Dresden wird dabei als richtiger Gradmesser erwartet.


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