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Sportakrobatik Augsburg - King Edmund Acro Cup 2024 Teil 1

Verfasst am Dienstag, 06. Februar 2024, 18:49 Uhr von Alexander Baur
glosamimenem

Eine große Herausforderung war für die 32-köpfige Augsburger Delegation bereits die Anreise. Der Sturm in Amsterdam sorgte für eine mehrstündige Verspätung und führte dazu, dass die letzten Augsburger erst gegen Mitternacht im Hotel ankamen. Die Sportlerinnen hatten somit keine Gelegenheit mehr für eine letzte Trainingseinheit in Bristol, um den Wettkampboden vorneweg beschnuppern zu können. An den Start gingen bei diesem hochkarätig besetzten Wettkampf Formationen aus Großbritannien, der Schweiz, Belgien, Portugal und Deutschland.

Dieser internationale Wettkampf in Bristol war für das Bundeskadertrio Gloria Baur, Sabrina Wilbold und Milla Neumayer eine Achterbahn der Gefühle. Bei der ersten Übung gab es nach einem Wurfelement, dass ansonsten perfekt funktioniert, eine Unsicherheit bei der Landung. Das beherzte Eingreifen der beiden Unterfrauen konnte einen Abgang jedoch nicht verhindern. Dies bedeutete für die drei Augsburgerinnen nach der Dynamikübung den undankbaren letzten Platz.

Entweder jetzt den Kopf hängen lassen oder Krönchen richten und perfekt abliefern waren die beiden Möglichkeiten.

Ihre Trainerin Sandra Maresch gab ganz salopp die Devise vor, ihr habt jetzt noch zwei Übungen Zeit, um euch an die Spitze nach vorne zu arbeiten. Die wunderschöne, nagelneue Balance-Übung, erstmalig bei einem Wettkampf dargeboten, bot dafür bereits alle Möglichkeiten. Sehr gut vorgetragen sprang der emotionale Funke auf das Publikum über. Das Kampfgericht belohnte die Performance mit starken 25.80 Punkten.

Bereits nach der Balanceübung fanden sich Gloria, Sabrina und Milla mit dieser tollen Leistung an der Spitze des Teilnehmerfeldes der Seniorentrios wieder. Diese Führung haben sie in einem grandiosen Finale mit ihrer kombinierten Übung auch nicht mehr aus der Hand gegeben.

Für diese Aufholjagd und Nerven aus Drahtseilen gab es zurecht die Goldmedaille.

Unsere 12-18-Damengruppe Melanie Östlund, Natalie Schön und Emily Kupka hatte richtig Pech. Emmis Erkältung behinderte sie dermaßen beim Atmen, dass eine konzentrierte Umsetzung der Choreografien und Elemente nicht machbar war.

Für sie war die Enttäuschung groß. Ihre Vereinskolleginnen und Trainerinnen haben sie fest gedrückt und getröstet. Dieses war sowohl ihr erster, leider aber auch ihr letzter gemeinsamer Wettkampf in dieser Konstellation. Für Melanie und Natalie gilt jetzt volle Konzentration auf ihre Schulabschlüsse und Emmi wird erstmal auf dem Podest der Sportakrobatik treu bleiben.

Wer mehr über den SAV Augsburg-Hochzoll erfahren möchte oder gerne selbst in diesen sagenhaften Sport hineinschnuppern will, kann sich auf der Homepage www.sportakrobatik-augsburg.de oder bei Facebook und Instagram informieren oder sich per Mail info@sportakrobatik-augsburg.de an uns wenden. Übrigens ist unser Sport auch erstklassig für Jungs geeignet.

Die Bilder sind von Anja Neumayer


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