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FC Augsburg liefert Spannung pur gegen RB Leipzig im Pokal

Verfasst am Mittwoch, 03. April 2019, 12:10 Uhr von Thorsten Franzisi
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Der FC Augsburg hat den Sprung ins Halbfinale des DFB-Pokals nicht erreicht. In einer mehr als spannenden Begegnung gegen RB Leipzig rettete sich der FCA kurz vor Schluss in die Verlängerung, um dann in der Nachspielzeit kurz vor Ende den entscheidenden Gegentreffer durch einen Elfmeter zu bekommen.



FCA-Trainer Manuel Baum nahm gegenüber der 0:3-Niederlage in der Liga bei den Franken zwei Wechsel vor: Georg Teigl rutschte gegen seinen Ex-Verein in die Startelf. Auch Eigengewächs Marco Richter bekam den Vorzug. Dong-Won Ji fehlte angeschlagen, Stürmer Alfred Finnbogason musse zunächst auf der Bank Platz nehmen.

Der FC Augsburg begann zunächst defensiv, den ersten gefährlichen Abschluss der Partie hatten jedoch die Fuggerstädter, Philipp Max setzte den Ball mit einer Direktabnahme knapp vorbei. Leipzig gab in der Anfangsphase zwar den Ton an, kam gegen die aufmerksame Defensive des FC Augsburg aber selten zu gefährlichen Chancen.

So war die Startphase vor allem von vielen körperlichen Duellen im Mittelfeld geprägt. Mit zunehmender Spieldauer verteidigte der FC Augsburg jedoch höher, agierte im Spiel nach vorne mit mehr Selbstvertrauen und brachte sich so immer wieder in Abschlusspositionen. Die beste Chance bot sich Marco Richter, RB-Torwart Peter Gulacsi zeigte sich jedoch in glänzender Bestform. Auf der Gegenseite hatte der FCA Glück, dass Timo Werner einen weiteren Fehler im Spielaufbau der Fuggerstädter nicht nutzen konnte. So ging es nach einer umkämpften, aber insgesamt ausgeglichenen ersten Hälfte ohne Tore in die Pause.

Werner wie aus dem Nichts RB geht in Führung – Finnbogason rettet den FC Augsburg in die Verlängerung
Wie bereits in der ersten Hälfte hatte Leipzig auch zu Beginn der zweiten Hälfte das Heft in der Hand. Aber der FCA sorgte eigentlich für die ersten gefährlichen Offensivaktionen. Unglücklich lief es als Richter in aussichtsreicher Position zu Unrecht wegen Abseits zurückgepfiffen wurde. Kurz später fand eine Hereingabe von André Hahn keinen Abnehmer. Die Gäste aus Leipzig kamen derweil zunächst nicht zu nennenswerten Gelegenheiten. So spielte sich der zweite Durchgang über weite Strecken zwischen den Strafräumen ab.

Nach einem Ballverlust des FCA schalteten die Gäste schnell um, Werner lief alleine auf Torwart Gregor Kobel zu und schob zum 1:0 für die Sachsen. Beinahe wäre Augsburg eine schnelle Antwort geglückt, Khedira scheiterte jedoch an Gulacsi. In der Schlussphase warfen die Fuggerstädter noch einmal alles nach vorne – und wurden ganz spät doch noch belohnt: Als die dreiminütige Nachspielzeit bereits abgelaufen war, schlug Richter noch einen letzten Ball in den Strafraum, wo der eingewechselte Finnbogason die Kugel zum 1:1 ins Tor spitzelte (90.+4).

In der Verlängerung waren beiden Mannschaften die 90 kräftezehrenden Minuten anzumerken. RB Leipzig hatte zwar optische Vorteile, bis auf einen Distanzschuss von Konrad Laimer ließ der FCA jedoch nicht viel zu. In der zweiten Hälfte der Verlängerung war der FC Augsburg dem Sieg sogar etwas näher. Zunächst prüfte Finnbogason Gulacsi, ehe Richter die Kugel mit einem Fallrückzieher knapp am Tor vorbeisetzte. Als es bereits nach Elfmeterschießen aussah, zeigte Schiedsrichter Tobias Stieler plötzlich auf den Punkt – Gregoritsch hatte den Ball nach einem Freistoß an den Arm bekommen. Marcel Halstenberg trat an und verwandelte in der Nachspielzeit der Verlängerung zum 2:1 für Leipzig (120.+1). So verpasste der FCA trotz einem starken Kampf den Einzug in das Halbfinale. In der Liga steht am Sonntag, 7. April, (15.30 Uhr) das nächste Heimspiel an. Zu Gast ist die TSG Hoffenheim.

Fotos by Thomas Hiermayer | Fotoanfragen an fotografie@hiermayer.de





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