Bissharmonisierung – Verbesserung der Leistung

Written by admin on August 25th, 2012

Was haben Zähne mit Körperhaltung und unserem Bewegungsapparat zu tun? Unsere Zähne dienen einem tieferen Sinn und Zweck als der Speisezerkleinerung. Sie sind die Feineinstellung unseres Bewegungsapparates und der Wirbelsäule.

Alle Eingriffe, an unseren Zähnen, wie z.B. das Sanieren von Kau ächen durch Füllungen, Kronen, Brücken, Zahnersatz und Zahnregulierungen verändern das Zusammenspiel der Berührungspunkte der Zahnreihen und führen häu g zu einem unkorrekten Biss. Die Folgen eines unkorrekten Bisses sind eine schlechtere Körperhaltung. Sehnen und Bänder können verkürzt oder verlängert und die Haltungsmuskulatur beeinträchtig werden, welches einen direkten Ein uss auf unsere sportlichen Leistungen hat. Hinweise sind z.B.: Probleme (Schmerzen) mit Rücken, Nacken, Schultern, Hüfte, Knie, Kiefergelenk oder Kopfschmerzen. Die Beine erscheinen unterschiedlich lang, die Hüfte steht schief, eine Schulter ist höher als die andere.

Professor Howard Gelb, ein amerikanischer Arzt, hat diese Zusammenhänge bereits 1953 nachgewiesen: Unsere Zähne übermitteln bei jedem Kontakt miteinander einen Impuls auf unseren Halte- und Bewegungsapparat. Pro Minute ca.2 mal im Wachzustand und 1 mal pro Minute während des Schlafes. Diese Impulse bestimmen im weitem Maße unsere Körperhaltung. Harmonisch wie unharmonische Bisssituationen übertragen sich durch diesen Impuls auf unseren Halte- und Bewegungsapparat und dies hat direkte Auswirkungen auf unsere sportlichen Leistungen.

Der Nutzen einer positiven Korrektur zeigt sich durch ein harmonischeres Zusammenspiel von Muskeln, Sehnen und Bändern unseres gesamten Bewegungsapparates. Zahlreiche Pro sportler und auch immer mehr Amateur-Athleten aus den verschiedensten Sportarten bestätigen eine spühr- und meßbare Leistungssteigerung schon nach kürzester Zeit.

Alle Sportarten profitieren durch eine bessere Haltung des Bewegungsapparates. Gleich, ob sie zum Beispiel Leichtathletik, Fußball, Kraftsport, Kampfkunst, Golf, Tennis, Wandern, Klettern oder Wassersport und Motorsport betreiben. Durch das tragen der Biss-Harmonisierungs- Schiene steigert sich Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer und Flexibilität, eine korrekte Kieferstellung wirkt sich positiv auf die gesamte Körperstatik aus. Selbst reine geistige Sportarten, wie z. B. Schach proftieren dadurch. Der Mensch sitzt harmonischer, entspannter und aufrechter bei der Ausführung seines geistigen Sports.

Die positiven Auswirkungen im sportlichen Bereich sind bessere Leistungen, da diese harmonischer, leichter und körperlich-entspannter ausgeübt werden können. Trainieren macht einfach mehr Spaß. Dies führt auch zu einer Steigerung der Lebensqualität und Lebensfreude.



Power für Freizeitsportler

Written by admin on Mai 24th, 2011

Was sollen Sportler essen?

Viele Empfehlungen gehören ins Reich der Mythen. Was sinnvoll ist, weiß Bettina Mayr, AOK-Ernährungsfachkraft aus Augsburg. Reichlich Kohlenhydrate, wie Brot, Getreide ocken, Nudeln, Reis und Kartoffeln. Am besten zu jeder Mahlzeit, denn Kohlenhydrate liefern die richtige Power. Besser Vollkornprodukte verwenden, denn damit bleibt man länger satt und sie halten den Blutzucker in Balance.

Gemüse und Obst
Am besten eins von beiden zu jeder Mahlzeit essen (Empfehlung: 5-mal täglich Gemüse und Obst). So bekommt man genügend Mineralstoffe und Vitamine

Täglich Milch und Milchprodukte
Sie sind wichtige Eiweißlieferanten und enthalten Calcium, das die Knochen stark macht.

Aufs Fett achten
Auch wenn durch das Training zusätzliche Kalorien verbrannt werden, brauchen sportlich Aktive nicht mehr Fett als andere. 60 bis 80 Gramm Fett pro Tag reichen. Pflanzliche Öle, wie Rapsöl oder Olivenöl, und fettarme Lebensmittel bevorzugen.

Fleisch, Wurst, Fisch und Eier nicht jeden Tag
Magere Sorten bei Fleisch und Wurst bevorzugen. Sie liefern mehr Eiweiß und weniger Fett. Kleine Portionen sind auch für Sportler ausreichend.

Getränke sind wichtig
Mindestens 1,5 Liter am Tag trinken. Wer beim Training schwitzt, trinkt natürlich mehr. Bester Durstlöscher: Wasser. Nach dem Sport: Fruchtsaftschorlen (Mischungsverhältnis Saft zu Wasser 1:1 bis 1:2).

Süßigkeiten sind erlaubt
Süßes in Maßen genießen, denn Süßigkeiten sind meist sehr kalorienreich. Sport

Sport treiben bedeutet nicht, dass man anders essen muss als Nicht-Sportler. Eine vollwertige Ernährung ist die richtige Basis für alle gesunden Menschen und liefert alle notwendigen Nährstoffe und gesundheitsfördernden Stoffe – auch für Freizeit- Sportler.
„Genügend Energie und etwa 50 Nährstoffe. Klingt viel – doch in einem abwechslungsreichen und vollwertigem Essen steckt alles drin. Eine spezielle Sportlerernährung muss nicht sein“, so Bettina Mayr, AOK-Ernährungsberaterin in Augsburg.



Wunderwaffe Öl ziehen

Written by admin on Mai 17th, 2011

Immer wieder taucht das Thema „Öl ziehen“ in den Medien auf, einen großen Durchbruch hat diese einfache Entgiftungsmethode dennoch nicht gefunden.

Ein Grund hierfür ist sicher der unkommerzielle Charakter der Anwendung, es lassen sich keine Gewinne erwirtschaften. Somit gibt es fast auch keine wissenschaftlichen Studien, welche die Wirksamkeit belegen. Entdecker dieser Technik war in den 80iger Jahren ein russischen Arzt namens Fedor Karach, welcher das Verfahren auf einem angeblichen „All-ukrainischen Kongress der Onkologen und Bakteriologen“ vorgestellt haben soll. Karach wiederum habe die Ölkur von sibirischen Schamanen übernommen.

Die Anwendung ist denkbar einfach, auf nüchternen Magen, morgens einen Esslöffel Speiseöl im Mund für ca. 10 Minuten durch die Zähne ziehen, darauf kauen. Anschließend unbedingt ausspucken, den Mund gut ausspülen und ordentlich Zähne putzen - fertig.

Das gekaute Öl bekommt eine weißliche Verfärbung und bindet allerlei Gift -und Schlackestoffe sowie Krankheitserreger. Für die Anwendung sollte man kaltgepresstes Öl nehmen, in Rußland wird traditionell Sonnenblumenöl verwendet, aber auch jedes andere Öl wie z.B. Raps-, Oliven- oder Sesamöl kann verwendet werden.

Die Ölkur sollte mindestens 10 Tage dauern, erstmalig 15 Tage. Für viele Menschen ist das Ölziehen aufgrund der Steigerung des Wohlbefindens ein jahrelanger Begleiter geworden. Wirft man nun einen Blick auf die Indikation, sollte man dies kaum für möglich halten: Kopfschmerzen, Bronchitis, Zahnschmerzen, Thrombosen, chronischen Blutkrankheiten, Arthrose, Paralyse, Ekzeme, Magengeschwüre, Darmerkrankungen, Herz– und Nierenbeschwerden, Ekzeme, Schuppenbildung, Neurodermitis, Hautausschläge, Akne, Schuppenflechte.

Tipp:
• Wem der Esslöffel zu viel ist, mit einem Teelöffel anfangen und langsam steigern.
• Beschäftigen Sie sich beim Öl ziehen, aufräumen, lesen......


Warum das sogenannte „Öl kauen“ auf so vielfältige Weise wirken kann erklärt sich durch die ständigen Saugbewegungen. Hierdurch wird die Thymusdrüse angeregt. Die Speicheldrüsen dienen nicht nur der Verdauung sondern auch der ausleitenden Funktion von Giftstoffen. Lymphe reinigen das Gewebe und beeinflussen auch erheblich das Immunsystem. Öl ziehen befreit Ihren Körper von Giftstoffen und steigert das Wohlbefinden, gönnen Sie es sich und Ihrem Körper.