Triathlon-Festival wird Kuhsee-Triathlon
Written by admin on Mai 20th, 2013
Der beliebte Triathlon am Kuhsee wird heuer am 28. Juli stattfinden, wieder mit dem Nachtlauf am Vorabend. Bei dieser 14. Auflage ändert sich der Veranstaltungsname. Aus dem Triathlon-Festival wird der LEW-Kuhsee-Triathlon. "Mit dem Festival-Begriff sollte eigentlich der Breitensport- und Event-Charakter unterstrichen werden", erläutert Veranstalterin Katja Mayer.Aber gesprochen wurde meistens vom Kuhsee-Triathlon. Somit wird der gebräuchliche Name nun offiziell, ergänzt mit den Lechwerken (LEW) als neuen Titelsponsor. Das bewährte Programm für die ganze Familie bleibt unverändert. Der Sonntag-Vormittag beginnt traditionell um 9.30 Uhr mit dem Staffelwettbewerb. Drei Personen eines Teams teilen sich den Ausdauer-Dreikampf. Erwachsene und Jugendliche müssen entweder 500 Meter schwimmen, 18 Kilometer Rad fahren oder fünf Kilometer laufen.
Angesprochen sind weniger die Sportvereine, sondern Firmen, Schulen, Familien und andere Institutionen. Wer genug Kondition besitzt, kann als Solist bei dem Einzelwettbewerb antreten. Für die Kinder gibt es ebenfalls ein Einzel- und ein Staffelrennen. 100 Meter schwimmen im Uferbereich, vier Kilometer auf dem Rad und einen Kilometer zu Fuß sollen die 6- bis 13-Jährigen bewältigen. Zum fünften Mal wird am Samstagabend der Nachtlauf mit einem kurzweiligen Rahmenprogramm stattfinden. Um 21.30 Uhr fällt der Startschuss für die zwei Runden um den Kuhsee. Die insgesamt fünf Kilometer werden dann durch 250 Fackeln und einen glühenden Heißluftballon ausgeleuchtet. Das Rennen zählt zur neuen LEW Lauftour 2013.
www.kuhseetriathlon.de
LEW Lauftour 2013
- LEW Frühjahrslauf beim Ulmer Stadtlauf (5. Mai)
- Augsburger Nachtlauf powered by LEW (27. Juli)
- Friedberger Halbmarathon powered by LEW (8. September)
- Marktlauf Pfaffenhofen powered by LEW (6. Oktober)
- Internationaler LEW Silvesterlauf Gersthofen (31. Dezember)
Unter allen Läufern, die mindestens zwei der fünf Rennen erfolgreich absolvieren, verlosen die LEW tolle Extrapreise voller Energie.
Sprint und Weltranglisten Rennen am Eiskanal
Written by admin on Mai 20th, 2013
Deutsche Qualifikation im Wildwassersprint und der Weltranglisten in Augsburg am 25. – 26.Mai 2013 Sprintstrecke am Eiskanal
Ausrichter Kanu Schwaben Mit den nationalen DKV- WM Ausscheidungsrennen im Wildwasser Sprint und Weltranglistenrennen mit internationaler Teilnahme erleben wir am Eiskanal einen weiteren sportlichen Höhepunkt der Wettkampfsaison 2013. Besondere Erinnerungen werden dabei auch an die Premiere der Sprint-Weltmeisterschaften geweckt, die 2011 in Augsburg stattfand. Die Qualifikationswettkämpfe unserer deutschen Wildwasser-Abfahrtsspezialisten zur Sprint-Weltmeisterschaft im slowenischen Solkan versprechen spannende und rasante Rennen auf der 600-Meter-Kurzstrecke.
Schließlich sind in jeder Disziplin nur drei Startplätze im deutschen Nationalteam zu vergeben. Wer es am besten versteht, die Kraft des Wassers zu nutzen, wird die Strecke auch schnell bewältigen können und am Ende ganz oben auf dem Podest stehen – bei den Fluten und Wellen des Augsburger Eiskanals aber kein leichtes Unterfangen. Vielleicht ist es ein gutes Omen, dass – wie bereits erwähnt - am Augsburger Eiskanal 2011 die erste Weltmeisterschaft im Wildwasser Sprint stattfand. An die spannenden, rasanten und fairen Wettkämpfe erinnern wir uns wohl nicht nur in Augsburg gerne. Daher freut sich die Vorstandschaft, dass die Wildwasser Spezialisten wieder einmal den Weg von den reißenden Gebirgsflüssen in die Sprintarena im Herzen Augsburgs gefunden haben.
Die Wildwasser Abfahrtsspezialisten waren gerade erst bei der Europameisterschaft und bei der Deutschen Meisterschaft im schweizerischen Muotathal und kehren guten Mutes nach Deutschland zurück, die Strecke am Eiskanal ist einerseits geliebt und andererseits gefürchtet, denn einmal von der Ideallinie abgekommen kostet es wertvolle Zeit wieder die ideale Linie auf dem pulsierenden Kanal zu finden, um vorne dabei zu sein, darf man sich keinen Fahrfehler erlauben.
Gemeldet haben 27 deutsche Vereine, Niederlande und Australien
Für die Kanu Schwaben geht Normen Weber im C 1 Herren und Sabine Füßer im K 1 Damen an den Start, der Augsburger Kajak Verein schickt Sabrina Barm im C 1 Damen ins Rennen.
Vorläufiger Zeitplan:
Freitag, 24.05. 2013
09:00 - 20:00 Uhr freies Training
SAMSTAG, 25.05. 2013
WELTRANGLISTENRENNEN INT.C (SPRINTSTRECKE/OLYMPIASTRECKE)
08:00 – 11:00 Uhr freies Training
11:30 Uhr Rennbeginn
Abfolge der Rennen: Jugend C1, / Junioren C1
Herren C1, / Damen C1
Jugend m. K1
Junioren w. K1
Herren K1, / Master K1 A u. B,
Jugend w. K1
Junioren w. K1
Damen K1
C2 Herren, / Junioren C2
19:30 Uhr Siegerehrung
SONNTAG, 26.05. 2013
Weltmeisterschafts Qualifikation (Sprintstrecke/Olympiastrecke)
07:00 – 08:30 Uhr freies Training
09.00 Uhr Rennbeginn,
Abfolge der Rennen: Jugend C1, / Junioren C1
Herren C1, / Damen C1
Jugend m. K1
Junioren w. K1
Herren K1, / Master K1 A u. B,
Jugend w. K1
Junioren w. K1
Damen K1
C2 Herren, / Junioren C2
13.30 Uhr Pause
14.30 Uhr Beginn der Finalläufe
ca. 16.00 Uhr Siegerehrung an der Anzeigetafel
Weitere Informationen unter http://www.eiskanal-augsburg.de oder per email an orga@kanu-schwaben-augsburg.de
Die beiden Kanu Schwaben Starter Normen Weber im C 1 Herren und Sabine Füßer bei den K 1 Damen haben zusammen am Wochenende im Muotathal bei der Deutschen Meisterschaft ím Wildwasser Classic und Wildwasser Sprint immerhin 4 x Gold und 1 x Silber geholt. Diese beiden Schwabensportler werden natürlich in Augsburg mit am Start sein!
Stand UP Paddle Saison eröffnet
Written by admin on Mai 8th, 2013
Stand UP Paddle Freiluftsaison von Schwabensportlern eröffnetBeate Bolg und Normen Weber sicherten sich den Sieg in ihrer Klasse!
10 Veranstaltungen zählt die SUP Trophy 2013, die erste von den zehn Veranstaltungen fand am 4. Mai auf dem Ammersee statt. 64 Teilnehmer zählte die SUP Veranstaltung und die Favoriten konnten auch ihr Geschick auf dem Surfbrett und der Fortbewegung im Stehen mit einem Stechpaddel bei herrlichem Wetter unter Beweis stellen. Auf der Westseite glattes Wasser, aber dafür auf der Ostseite windig. Die Teilnehmer hatten hier allerhand zu tun.
Long Distance – Herren Klasse 12‘6
Die Herren – hier der Schwabenkanute Normen Weber mit dabei – hatten einen neun Kilometer langen Kurs zu bewältigen, sie starteten am Uttinger Strandbad und Normen Weber konnte mit einem Abstand von drei Minuten Vorsprung letztendlich den Sieg herausfahren.
Long Distance – Damen Klasse 12‘6
Bei den Damen sicherte sich die Schwabenkanutin Bea Bolg den Sieg, ihre Tochter Laura Bolg fuhr sich auf den 11. Platz und die dritte Schwabensportlerin Margit Messelhäuser belegte hier den 13. Platz.
Long Distance – Herren Klasse 14‘0
Zwei weitere Bolgmitglieder am Start, Leo Bolg wurde in der dicht besetzten Herrenklasse sechster und sein Vater Wolfgang fuhr sich auf den 24. Platz. Da können sich die Schwabenkanuten über einen tollen SUP Auftakt in der SUP – Steinlechner - Trophy wirklich sehr freuen. Am nächsten Tag ging es für den Junioren Nationalmannschaftskanute (Slalom) Leo Bolg gleich weiter zu der Süddeutschen Meisterschaft im Kanuslalom auf der Rednitz und der Wildwasser Sprint Spezialist Normen Weber startete gleich durch zur Wildwasser Rennsport Weltmeisterschaft in Bovec/Slowenien, die vom 9.-12. Mai 2013 stattfinden. Der Vorstand der Kanu Schwaben Horst Woppowa wird seinen Sportlern auch dort die Daumen drücken!
Kurzinfo:
Der Sportler steht aufrecht auf dem Surfbrett und erzeugt mit einem Stechpaddel den Vortrieb. Dabei wird die Seite, auf der das Paddel im Wasser nach hinten und über dem Wasser nach vorn gezogen wird, regelmäßig gewechselt. Diese Sportart wird auf Seen, und auf dem Meer ausgetragen.
Kanuten für Nationalkader nominiert
Written by admin on April 30th, 2013
Nach den letzten Qualifikationsrennen am Eiskanal konnten zahlreiche Kanuten des Kanu Schwaben Augsburg und des Augsburger Kajakvereins sich durchsetzen. Der Trainerrat des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) hat die kompletten Ergebnisse ausgewertet. Nach Abschluss der Beratungen nominierte DKV-Sportdirektor Jens Kahl die Nationalmannschaften für die Saison 2013.Team Deutschland für die EM in Kraków, Weltcup-Serie und WM in Prag
Herren, Kajak-Einer: Fabian Dörfler (KS Augsburg), Hannes Aigner (Augsburger KV), Sebastian Schubert (KR Hamm).
Canadier-Einer: Sideris Tasiadis (KS Augsburg), Jan Benzien (Leipziger KC), Franz Anton (Leipziger KC).
Canadier-Zweier: Franz Anton/Jan Benzien (Leipziger KC), Kai Müller/Kevin Müller (BSV Halle/S.), Eric Mendel/Alexander Funk (KSV Bad Kreuznach)*.
Damen, Kajak-Einer: Claudia Bär (KS Augsburg), Cindy Pöschel (Leipziger KC), Jasmin Schornberg (KR Hamm)**.
Canadier-Einer: Mira Louen (KC Hilden), Lena Stöcklin (Leipziger KC).
* Nachqualifikation um den dritten WM-Startplatz während der Weltcupserie in Abhängigkeit vom Genesungszustand der derzeit pausierenden David Schröder/Frank Henze (Leipziger KC).
** Nachqualifikation um den dritten WM-Startplatz gegen die nach einer Schulter-OP derzeit im Trainingsaufbau befindliche Melanie Pfeifer (KS Augsburg) bei den ersten drei Weltcups der Serie.
Weltcup-Serie: Durch die Leistungsstärke seiner Athleten steht dem DKV in allen Bootskategorien jeweils ein vierter Startplatz bei den fünf Weltcups der Saison zur Verfügung. Die vierten Startplätze werden unmittelbar im Vorfeld der jeweiligen Rennen sowohl unter den in der nationalen Qualifikation Viertplatzierten, als auch an Aktive aus den DKV-Nachwuchsteams vergeben.
U23-Nationalmannschaft - U23-WM in Liptovský Mikuláš, U23-EM in Bourg-St.-Maurice
Herren, Kajak-Einer: Fabian Schweikert (KCE Waldkirch), Stefan Hengst (KR Hamm), Tobias Kargl (KK Rosenheim).
Canadier-Einer: Frederick Pfeiffer (Augsburger KV), Dennis Söter (KS Augsburg), Franz Strauß (Augsburger KV).
Damen, Kajak-Einer: Ricarda Funk (KSV Bad Kreuznach), Lisa Fritsche (BSV Halle/S.), Fee Maxeiner (KSV Bad Kreuznach).
Junioren-Nationalmannschaft - Junioren-WM in Liptovský Mikuláš, Junioren-EM in Bourg-St.-Maurice
Herren, Kajak-Einer: Leo Bolg (KS Augsburg), David Franke (BSV Halle/S.), Felix Merklein (Bamberger FC).
Canadier-Einer: Florian Breuer (AKV Augsburg), Philipp Reichenbach (Leipziger KC), Willi Braune (BSV Halle/S.).
Canadier-Zweier: Aaron Jüttner/Piet Wagner (Leipziger KC), Hans Krüger/Paul Sommer (SGE Spremberg), Florian Beste/Sören Loos (KC Hilden).
Damen, Kajak-Einer: Ann-Kathrin Schwanholt (KCF Magdeburg), Anna Faber (WSC Bayer Dormagen), Selina Jones (KS Augsburg).
Canadier-Einer: Karolin Wagner (Leipziger KC)***, Birgit Ohmayer (KS Augsburg), Kira Kubbe (MTV Luhdorf-Roydorf).
*** Karolin Wagner wird das Team des Deutschen Kanu-Verbandes bei den Europameisterschaften der Leistungsklasse in Kraków komplettieren.
Fotos by Klaus Rainer Krieger | Fotoanfragen an krieger.augsburg@gmx.de
Weltmeisterschafts-Qualifikation im Kanuslalom
Written by admin on April 20th, 2013
Wer geht in diesem Jahr bei den Welt- und Europameisterschaften sowie im Weltcup für Deutschland
auf Titeljagd? Die Antwort gibt es am Augsburger Eiskanal. Am 27. und 28. April kämpfen die besten
deutschen Slalom-Kanuten um jeweils drei Plätze in der Nationalmannschaft.Einen Auftakt nach Maß gab es jüngst für die deutschen Slalom-Kanuten. Beim international gut besetzten „winterlichen“ Härtetest an Ostern in Markkleeberg zeigten sie sich mit zwei Siegen und fünf weiteren Podestplatzierungen bereits in guter Form. Darunter erfreulicherweise auch die Augsburger Kanusportler. Fabian Dör er (Kanu Schwaben Augsburg) gewann im Kajak Einer vor Hannes Aigner (Augsburger Kajak-Verein) und Alexander Grimm (KSA). Unter den ersten Sechs waren auch die Schwaben-Kanuten Sideris Tasiadis (Canadier Einer), Claudia Bär (Kajak Einer) und Birgit Ohmayer (Canadier Einer) zu überwinden.
Kein „Olympia-Bonus“
Das gibt Motivation für die nationale Quali kation zu WM, EM und Weltcup. Hier beginnt die Saison wieder bei „Null“. Die Vorjahresleistungen zählen nichts – selbst die Medaillengewinner Sideris Tasiadis und Hannes Aigner erhalten keinen „Olympia-Bonus“. Auch Fabian Dör er (Zweiter im Gesamt-Weltcup 2012) und Alexander Grimm (Deutscher Meister 2012, Olympia-Sieger 2008) müssen durch die knallharte Ausscheidung. Am Ende von vier Quali kationstagen (20./21. April Markkleeberg, 27./28. April Augsburg) müssen sie unter den ersten drei sein, um bei den anstehenden internationalen Aufgaben 2013 für Deutschland starten zu dürfen - mit dem Höhepunkt WM in Prag. Keine leichte Aufgabe bei der starken nationalen Konkurrenz. Das gilt auch im Kajak Einer Damen und Canadier Einer (Herren und Damen), bei denen die Augsburger neben dem Olympiazweiten Sideris Tasiadis und Europameisterin Claudia Bär auch noch weitere heiße Eisen im Feuer haben.
Mammut-Aufgabe
Für den Ausrichter Kanu Schwaben Augsburg bedeuten die nalen Quali kationswettkämpfe am 27. und 28. April eine Mammut-Aufgabe. Neben der Leistungsklasse sind auch die deutschen Ausscheidungsrennen für die Juniorenund U23-Welt- und Europameisterschaften angesetzt. Das heißt: Am letzten April-Wochenende nden täglich von 9 bis 17 Uhr ununterbrochen heiße Rennen auf dem Eiskanal statt.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei Alle weiteren Information hier zum Download:
http://www.eiskanal-augsburg.de/downloads/quali-augsburg_vorprogramm_n.pdf
Wildwasser Abfahrtsspezialisten
Written by admin on April 5th, 2013
Schwabenkanute Normen Weber für zwei Disziplinen C 1 und C 2 Herren EM 2013 direkt qualifiziert.Am ersten Qualifikationstag konnte sich Normen Weber bereits mit drei Siegen im C1 direkt für die EM qualifizieren. Im C2 mit seinem Partner, Rene Brücker, konnte Normen Weber mit drei Siegen ebenso das direkte Ticket für die Europameisterschaften 2013 buchen. Der Wasserstand vor Ort war sehr gut. Nur das Wetter war etwas gewöhnungsbedürftig... Immerhin schneite es nicht.
Diese Wildwasser Abfahrtskanuten konnten sich direkt für die Europa Meisterschaft 2013 qualifizieren:
K1 Damen: Manuela Stöberl, Alke Overbeck (16:08,85 Sonntag Classic 1)
K1 Herren: Achim Overbeck, Björn Barthel
C1 Herren: Normen Weber, Tim Heilinger
C2 Herren: Rene Brücker- Normen Weber
Sabine Füßer die Schwabenkanutin ist laut Quali-Liste auf dem dritten Platz.
Schwabenkanute überzeugt zum Saisonauftakt
Written by admin on März 12th, 2013
Die Wildwassersaison der Wildwasserfahrer begann an diesem Wochenende für den Augsburger Normen Weber und seine Vereinskameradin Sabine Füßer. Bei frühlingshaften Temperaturen wurde auf der Fulda am Samstag ein Sprintrennen und am Sonntag ein Classicrennen ausgetragen. Sabine Füßer nutzte den Saisonauftakt nur als Trainingseinheit, da sie seit mehreren Wochen mit einer Erkältung zu kämpfen hat. Sie sagt aber, dass sie in wenigen Wochen wieder mit dem Wettkampftraining beginnen kann. Der Canadierfahrer Weber konnte nach überstandener Krankheit und seinem SUP Ausflug nach Peru direkt an seine Vorjahresleistungen anknüpfen. Im Herren C1 siegte er an beiden Tagen vor dem Kölner Tim Heilinger. Im Herren Canadier Zweier konnte Weber mit seinem Partner Rene Brücker ebenfalls an beiden Tagen den Sieg nach Augsburg holen.
Nächste Woche steht in Monschau auf der Rur das erste wichtige Saisonrennen auf dem Plan. Dabei geht es um wertvolle Ranglistenpunkte, um sich für die Weltcups im Juni qualifizieren zu können.
Normen Weber bei SUP Weltmeisterschaft
Written by admin on März 6th, 2013
SUP Weltmeisterschaft in Peru - Schwabenkanute Normen Weber in Aktion auf starken Wellen des Pazifiks!Es war das erste Mal dass ein deutsches Team an den Weltmeisterschaften im Stand-Up-Paddling teilnahm. Drei Athleten reisten nach Lima (Peru) um sich dort mit den stärksten Paddlern der Welt zu messen. Top Wildwassersportler, Normen Weber, von den KSA Augsburg war für uns vor Ort. Er bestritt das 22km Langstreckenrennen und das technische Rennen. Die Wettkämpfe fanden an der Küste Limas statt. Bei sonnigen und nebeligen Bedingungen wurde die WM ausgetragen.
Normen Weber erreichte bei den welligen Gegebenheiten auf dem Pazifischen Ozean beim Langstreckenrennen nach 2:53:05 das Ziel. Damit lag er am Ende auf dem 16. Platz. Das technische Rennen wurde 2 Tage später ausgetragen. Hier zahlte Weber noch viel Lehrgeld für die Unerfahrenheit des Wellensurfens und wurde 30ter.
Nächste Woche steigt der Schwabenkanute auf der Fulda in Deutschland wieder in die Kanu-Wildwassersaison ein.
Kurzinfo: Der Sportler steht aufrecht auf dem Surfbrett und erzeugt mit einem Stechpaddel den Vortrieb. Dabei wird die Seite, auf der das Paddel im Wasser nach hinten und über dem Wasser nach vorn gezogen wird, regelmäßig gewechselt
Interview mit Sideris Tasiadis – Olympia Silber 2012
Written by admin on März 2nd, 2013
Marianne Stenglein: Hallo Sidi, das Wintertraining bei diesen Temperaturen ist bzw. war doch schon ziemlich hart.
Du wähltest ja dieses Jahr das Training im kalten Augsburg, während der Großteil der Kadersportler sich in Australien zum Warmwassertraining aufhält. Was gefällt Dir deshalb besonders am Wintertraining auf heimischen Kanälen?
Sideris Tasiadis: Ich wollte nach meiner Ausbildung bei der Bayerischen Polizei, also in meiner Freistellungsphase erst mal daheim richtig und in Ruhe wieder trainieren. In Australien war ich schon letztes Jahr und dort reizt mich die Strecke nicht mehr. Lieber wäre ich nach Dubai zur neuen Strecke gefahren um dort zu trainieren. Aber daheim kann man auch gut und ordentlich trainieren.
Marianne Stenglein: Die Paddelsaison 2013 beginnt ja schon in einem Monat mit dem Internationalen Kanuslalom Rennen in Markkleeberg. Dort werden ca. 160 deutsche und 140 ausländischen Kanutinnen und Kanuten an den Start gehen. Tony Estanguet, der Olympiamedaillengewinner in London hat ja zwischenzeitlich aufgehört, wer ist von den deutschen und wer ist von den ausländischen C 1 Herren dein stärkster Mitbewerber?
Sideris Tasiadis: Von den Deutschen immer noch Jan Benzien und Nico Bettge. Von den ausländischen C 1 Herren sind es die Slowaken, Tschechen, Franzosen, Slowenen, der Japaner und ein Chinese.
Marianne Stenglein: Erkläre doch dem interessierten Nachwuchssportlern, warum Du dich gerade auf den C 1 Sport festgelegt hast und welche Chancen die Nachwuchssportler in dieser Disziplin haben?
Sideris Tasiadis: Ich habe mit C1 angefangen und das hat mir von Beginn an Spaß gemacht und ich bin auch dabei geblieben obwohl ich im Schüleralter auch K1 gefahren bin. Ich wollte C1 fahren, weil K1 schon die Mehrheit in Augsburg gemacht hat. Im C1 ist mittlerweile das Niveau so hoch, dass man nicht sagen kann, dass man im C1 größere Chancen hat sich zu qualifizieren oder eine Medaille leichter bekommt.
Marianne Stenglein: Du trainierst ja bei den Kanu Schwaben auch die C 1 Mädchen. Findest Du es gut dass diese Disziplin vom „zarten“ Geschlecht ausgeübt wird, zudem sie auch die gleiche Strecke fahren müssen wie die C 1 Herren?
Sideris Tasiadis: Ich finde es gut, dass es auch jetzt C1 Damen gibt. Ich denke, in den nächsten Jahren wird sich das Niveau sichtbar steigern. Mittlerweile gibt es bereits zehn Damen auf der Welt, die im C1 was drauf haben. Ich finde, dann wäre auch eine Gleichberechtigung da.
Marianne Stenglein: Die Silbermedaille in London hat ja alles verändert für Dich, was war das Faszinierende für Dich in London?
Sideris Tasiadis: In London war die Atmosphäre am faszinierendsten und natürlich der Moment während meines Zieleinlaufs, als ich die Zwei auf der Anzeigetafel gelesen habe.
Marianne Stenglein: Die Sponsoren im Kanusport sind nicht so dicht gesät wie im Schwimmsport oder in der Leichtathletik. Könntest Du uns sagen, ob und wie die Sponsoren sich im Kanusport einbringen?
Sideris Tasiadis: Es gibt viel Interesse für den Kanusport. z.B. Die Stadtwerke Augsburg bringen sich jetzt mit ein.
Marianne Stenglein: Dein Beruf als Polizist bei der „ Landespolizei Bayern“ lässt Dir ja viel Freiraum für den Kanusport. Gefällt Dir das Reisen und welches ist Deine Lieblingsstrecke?
Sideris Tasiadis: Wenn ich zu lange unterwegs bin, gefällt mir das nicht so, aber für Wettkämpfe fahre ich gerne weg. Meine Lieblingsstrecken sind der Kurs in London und in Frankreich, Bourg Saint Maurice.
Marianne Stenglein: Deine Freundin Claudia Bär ist ja eine sagenhafte Stütze, schließlich kennt sie von Kindesbeinen an den Wettkampfsport im Kanu und kann mit Dir mitfiebern an der Strecke. Hilft Dir das beim Wettkampf wenn Du weißt, Claudia läuft am Ufer mit oder schaltest Du beim Wettkampf alles ab?
Sideris Tasiadis: Mir hilft es sehr, wenn ich weiss, dass meine Freundin im Wettkampfgeschehen da ist. Das gibt mir nochmal einen Push.
Marianne Stenglein: Was sind Deine Ziele für 2013?
Sideris Tasiadis: Eine WM Medaille in Prag.
Marianne Stenglein: Sideris, wir sehen uns ja auf der FREE, beunruhigen Dich Interviews oder machst Du das gerne?
Sideris Tasiadis: Am Anfang waren Interviews ganz neu für mich und das war auch sehr aufregend. Mittlerweile bin ich nicht mehr so nervös vor der Kamera oder einem Interview.
Marianne Stenglein: Sidi, wir wünschen Dir und Claudia eine tolle, spannungsvolle Saison 2013 und verrate uns noch ganz zum Schluss, was macht Dir außer Kanufahren noch besonders Spaß?
Sideris Tasiadis: Vielen Dank schon mal. Wir gehen gerne mit unserem Hund Milou Radfahren oder machen lange Spaziergänge. Außer snowboarden und skate ich viel in meiner Freizeit.
Marianne Stenglein: Als Sportler des Jahres 2012, geehrt im Goldenen Saals im Augsburger Rathaus, kannst Du stolz auf die Leistungen im Kanuslalom aber auch im Rafting zurückblicken, und für die Vorschau 2013 viel Glück und Erfolg und weiterhin große Freude am Kajaksport!
Augsburger Nixen schwimmen auf der Erfolgswelle
Written by admin on Februar 27th, 2013
Bayerische Jugendmeisterschaften im SynchronschwimmenInsgesamt 5 Medaillen waren die Ausbeute der Synchronschwimmerinnen des SB Delphin 03 Augsburg bei den diesjährigen Bayerischen Jugendmeisterschaften. Im Münchner Olympiabad trafen sich am vergangenen Wochenende insgesamt 155 Synchronschwimmerinnen aus 7 Vereinen. Besonders die jüngsten Augsburger Mädchen der Altersklasse D (2002/2003) überzeugten dabei mit einer hervorragenden Teamleistung, die mit Silber in der Gruppe, sowie Silber im Solo belohnt wurde. Aber auch in den anderen Altersklassen konnten Medaillen erschwommen werden.
Im Vorkampf, der sogenannten Pflicht, schafften sich die 22 Aktiven des SB Delphin weitestgehend eine gute Ausgangslage für die folgenden Kürwettkämpfe. Marie Schweigard wurde in der Altersklasse D dritte. Katharina Plail erreichte in der Altersklasse B (1997/1998) ebenfalls Platz 3 und ihre Duettpartnerin Annette Kessler wurde fünfte.
Solo
In der Altersklasse D schwamm Marie Schweigard zur Musik des Disney Klassikers "Die Schöne und das Biest" und konnte besonders durch die Sauberkeit und Ausdrucksstärke bei den Wertungsrichterinnen punkten. Somit erreichte sie im Endresultat einen tollen zweiten Platz und konnte glücklich ihre erste Einzelkürmedaille in Empfang nehmen. „Marie ist für ihr Alter schon sehr ehrgeizig und eine talentierte Solistin, da es hier besonders auf Musikinterpretation und Ausdruck ankommt“ erklärt Andrea Golly, ihre Trainerin und ehemalige Deutsche Solo-Fizemeisterin, den Erfolg. In der Altersklasse C (1999/2000/2001) verpasste Dana Glas den Sprung aufs Treppchen nur knapp. Obwohl sie das zweitbeste Solo dieser Altersklasse schwamm, reichte es aufgrund des Pflichtergebnisses am Ende nur für Platz 4. Ihre Teamkollegin Veronika Klippert erreichte im Solo den 8. Rang. Im Solowettkampf der Altersklasse B ging es nach dem Pflichtergebnis sehr eng zu. Leider konnte sich KatharinaPlailhier nicht verbessern, freute sich im Endergebnis dann aber über die Bronzemedaille.
Duett
In der Altersklasse C lagen die Medaillenhoffnungen auf Dana Glas und Eugenia Springer. Sie schwammen ihr technisch anspruchsvolles Duett sehr synchron und präzise und landeten dadurch verdient auf Platz 3. Das zweite Duett der Altersklasse C zeigte im Kürwettkampf leider Nerven. Vicky Weber und Mona Schmid rutschten damit im Endergebnis auf den 10. Platz. Das erfahrende B-Duett mit Annette Kessler und Katharina Plail hatte ebenfalls keinen guten Tag und musste den zweiten Platz aus dem Pflichtvorkampf an die Mädchen aus Karlsfeld abgeben. Im Gesamtergebnis wurden sie somit dennoch respektable dritte.
Gruppe
Die Gruppe der Altersklasse D lag nach dem Pflichtvorkampf noch auf Platz 4. Mit einer tollen Leistung, bei der unsere jüngsten Mädchen zeigten was in ihnen steckt, konnten sie sich aber noch an den Gruppen aus Grainau und Nürnberg vorbeischieben und somit überglücklich die Silbermedaille in Empfang nehmen. Auch erfreulich ist in diesem Zusammenhang, dass die Delphinnixen in der Altersklasse D mit Abstand die meisten Mädchen stellten und als einzige Gruppe mit 8 Mädchen (+ einer Ersatzschwimmerin) an den Start ging. Die neun Bayerischen Fizemeisterinnen sind: Marie Schweigart, Sarah Urbanek, YsanneSchürstett, Mila Calisir, Julia Schittko, Teresa Grüner, Christina Schmid, Laura Kämpf und Jamina Cestonaro. „In der Altersklasse D, in der die Mädchen zum ersten Mal auf bayerischer Ebene schwimmen, kann man nie genau wissen, wie sie mit der Nervosität umgehen. Dass unsere Mädchen so eine tolle Kür abliefern, hat uns daher schon überrascht aber natürlich auch sehr gefreut,“ erzählt Kathrin Steger, die Abteilungsleiterin des SB Delphin, die zusammen mit Sandra Golly die D-Gruppe trainiert.
In der Gruppe der AK C zeigten die Augsburger Nixen ebenfalls eine gute Kür, bei der sie besonders mit eindrucksvollen Hebern und Sprüngen auf sich aufmerksam machen konnten. Allerdings reichte diese Leistung knapp nicht aus um den dritten Platz aus dem Pflichtvorkampf zu halten und somit landeten die Mädchen auf dem undankbaren, aber dennoch guten vierten Platz. Es schwammen: Dana Glas, Eugenia Springer, Vicky Weber, Mona Schmid, Veronika Klippert, Annika Schmid, Kathrin Martin und JolinaCestonaro.
Im Gruppenwettkampf der Altersklasse A/B brachten die Aktiven aus Augsburg ihre bisher beste Kürleistung. Trotz der hohen Geschwindigkeit und Schwierigkeit der Kür, blieben sie sehr synchron. Dennoch reichte es nicht um an die starke Konkurrenz in dieser Altersklasse heranzukommen. Letztendlich wurde es für Katharina Plail, Annette Kessler, Adelina Malz, Linda Kraus und Katharina Zimmer Platz 5.
Kombination
Zum Schluss der diesjährigen Bayerischen Jugendmeisterschaften wurden die Kombinationen geschwommen. Die Delphin-Nixen zeigten ihre neu einstudierte Kür mit indischem Thema. Hier kam die Mannschaft des SB Delphin auf Platz 5. Es schwammen: Andrea Golly, Elena Maier, Linda Probst, Katharina Plail, Annette Kessler, Linda Kraus, Adelina Malz, Katharina Zimmer, Dana Glas und Veronika Klippert.
In den nächsten Wochen stehen für die Mädchen des SB Delphin noch die Süddeutschen und Deutschen Jugendmeisterschaften an, für die sich Trainerinnen und Aktive durchaus Medaillen erhoffen. durchaus Medaillen erhoffen.

Die erfolgreichen Augsburger Nachwuchsnixen Vorne v.l. Julia Schittko, Marie Schweigart, Mila Calisir, Sarah Urbanek, YsanneSchürstett Hinten v.l. Christina Schmid, Laura Kämpf, Teresa Grüner, Jamina Cestonaro






