Kangaroos planen neue PRO B Saison
Written by admin on Mai 15th, 2013
Die Planung für die neue Saison 2013/2014 ist bei der BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen bereits wieder angelaufen. Die dafür wichtigste Voraussetzung erhielten die Kangaroos hierfür am Montag per Post, indem Ihnen im laufenden Lizenzierungsverfahren vom Gutachterausschuss der 2. Basketball Bundesliga die Lizenz für die PRO B erteilt wurde. Wie bereits in den Vorjahren erfolgte dies ohne jegliche Auflagen und Bedingungen.Und auch auf dem Spielfeld vermeldet die BG, bei der ja bereits Headcoach Stefan Goschenhofer und Co-Trainer Ado Badnjevic ihre Zusage für ein weiteres Jahr gegeben hatten, einen ersten Neuzugang. Von den Regensburg Baskets wechselt Johannes Wießnet zu den Leitershofern. Der 22-jährige war in der vergangenen Saison nicht nur absoluter Leistungsträger seines Teams, sondern mit knapp 20 Punkten pro Partie auch zweitbester Scorer in der 2. Regionalliga. Mit 2,04 Meter Körpergröße und 107kg Gewicht fühlt sich Wießnet nahe am Brett zu Hause. Er wird an der Uni Augsburg sein Lehramtsstudium für Mathematik und Sport fortsetzen und galt als Wunschspieler bei den Kangaroos. Ado Badnjevic zum Neuzugang: „Johannes ist uns bei den Spielen der zweiten Mannschaft gegen Regensburg aufgefallen. Er bringt alles mit, um in der PRO B eine gute Rolle zu spielen. Da wir dazu hin versuchen, die Mannschaft dieses Jahr wieder auf längerfristige Sicht aufzubauen und stärker auf Spieler setzen wollen, die nicht wie Wandervögel jedes Jahr wegen ein paar Euro mehr sich neue Vereine suchen, passt er natürlich bestens in Schema und freut sich auch riesig, nach Augsburg umzusiedeln, nachdem wir ihm hier schon einmal alles gezeigt haben“, so Badnjevic.
Sechs weitere ambitionierte Spieler fanden sich zudem letzte Woche zum Probetraining ein und hinterließen allesamt einen mehr als guten Eindruck. Cheftrainer Stefan Goschenhofer: „ Man hat bei diesen Try-Outs gesehen, dass es auch in der Regionalliga absolut leistungsstarke Spieler gibt. Ich denke, den ein oder anderen Akteur werden wir nächste Saison wieder sehen. Die beiden Amerikaner wollen wir dann erst etwas später verpflichten, wenn wir sehen, wo positionsbedingt der Bedarf am Größten ist“. Der BG-Übungsleiter setzt aber für die kommende Saison auch sehr stark auf die Akteure aus den eigenen Reihen. Alexander Chalusiak (22) ist ja bereits Leistungsträger des Teams, aber auch Dennis Behnisch (20), Sebastian Wölki (22), Raphael Braun (18), Viktor Vladov (21) Julian Breuer (17), Fabian Spindler (18) und Nicolas Breuer (19) hat Goschenhofer fest im Visier. „Bei dem ein oder anderen entscheidet sich jetzt erst noch, ob sie ab Herbst in Augsburg studieren oder Pflichtpraktika absolvieren können. Ich bin aber froh, dass sich jetzt wieder aus dem eigenen Verein Spieler mit Perspektiven entwickeln. Die Tür ist hier für alle offen und auch die Jungs aus der dieses Jahr so erfolgreichen U18 wollen wir frühzeitig an die Herren heranführen, auch wenn sie dann primär in der Regionalliga oder Bayernliga beim Kooperationspartner TVA Spielpraxis bekommen werden“, blickt Goschenhofer zuversichtlich der neuen Spielrunde entgegen.
Kangaroos bei bayerischen U18-Meisterschaft
Written by admin on April 19th, 2013
Nach dem Erreichen der südbayerischen Vizemeisterschaft vor Wochenfrist reist die U18 Mannschaft der BG Leitershofen/Stadtbergen nun bereits an diesem Wochenende zur bayerischen Endrunde. Die Spiele finden am Samstag und Sonntag in Strullendorf bei Bamberg statt, die beiden Bestplatzierten im Viererfeld qualifizieren sich dann für die Zwischenrunde der deutschen Meisterschaft.Gegner der Young Kangaroos sind dabei die Regnitztal Baskets aus dem Nachwuchsprogramm des deutschen Meisters Brose Baskets Bamberg (Samstag 15.30 Uhr), erneut der schwäbische Dauerrivale TSV 1861 Nördlingen (Samstag 17.45 Uhr) sowie das Nachwuchsteam des Regionalligisten VfL Treuchtlingen (Sonntag 10 Uhr). Die Favoritenrolle in diesem Turnier kommt dabei naturgemäß den Bambergern zu. Auf die Leitershofer wartet dabei ein geballtes Programm im Modus jeder gegen, das Team wird demzufolge auch vor Ort übernachten. Die Spiele finden im Basketball Center Hauptsmoor statt, einer Basketballstätte, die vor wenigen Jahren extra als Trainingszentrum für die Brose Baskets Bamberg gebaut worden war und die es nicht nur wegen des Parkettbodens an nichts missen lässt. Eine willkommene Abwechslung also für den Leitershofer Nachwuchs, der hinsichtlich von Trainings- und Spielstätten sich ja im Tagesbetrieb exakt am anderen Ende der Qualitätsskala bewegt.
Über die Spielstätte im Basketball Center Hauptsmoor können sich die Akteure um Kapitän Marko Franken bei ihren Kollegen der U16 erkundigen. Im Rahmen der Kooperation mit dem TV Augsburg spielt die U18 ja unter dem Label der BG, die U16 unter dem des TVA. Und diese U16 errang bereits vor Wochenfrist an selber Spielstätte zwar hinter Regnitztal, aber noch vor Bayern München, den bayerischen Vizetitel und spielt dieses Wochenende bereits die Zwischenrunde der deutschen Meisterschaft. U18-Trainer Christian Ohler gibt die Devise dann auch vor: „Natürlich wollen wir jetzt ebenso auch noch die Bayerische überstehen, auch wenn hochkarätige Gegner auf uns warten. Aber alle Spieler sind fit und absolut gewillt, das Saisonende noch einmal nach hinten zu verschieben“, so Ohler. Der BG-Coach kann am Wochenende auf seine beste Mannschaft zurückgreifen.
Kangaroos Vizemeister der U18
Written by admin on April 16th, 2013
Die BG Leitershofen/Stadtbergen hat am Sonntag bei der Südbayerischen Meisterschaft der männlichen U18 in der Augsburger Hans-Adlhoch Halle die Vizemeisterschaft erkämpft. Nach einem Sieg gegen Fürstenfeldbruck unterlag man dem schwäbischen Rivalen TSV Nördlingen denkbar knapp erst in der Verlängerung. Der zweite Platz genügte allerdings, um sich für die bayerische Endrunde am kommenden Wochenende in Bamberg zu qualifizieren.In der ersten Partie gegen den TuS Fürstenfeldbruck starteten die Kangaroos gut
und gingen mit gutem Fast-Break Spiel früh mit 24:12 in Front. Danach fühlte sich das Team von Trainer Christian Ohler wohl schon zu sicher, denn die Oberbayern drehten mit zahlreichen Dreipunktewürfen das Spiel und gingen selbst mit einer 33:29 Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel nutzte die BG dann die Größenvorteile unter dem Korb besser, jedoch ohne sich entscheidend absetzen zu können. Am Ende war es dann vor allem Kapitän Marko Franken, der mit drei Dreipunktewürfen und vier in Folge verwandelten Freiwürfen in der Schlussminute den 60:55 Sieg sicher stellte.
Nachdem Nördlingen im zweiten Spiel die Brucker klar mit 73:51 besiegt hatte ging es im abschließenden Match gegen die Rieser um nicht mehr viel, da beide Teams bereits für die Endrunde qualifiziert waren. Leitershofen verzichtete dabei ganz auf den leicht angeschlagenen Julian Breuer und auch Nördlingens Juniorennationalspieler Joschka Ferner, der vor kurzem einen Dreijahresvertrag bei ratiopharm Ulm unterschrieben hat, spielte nicht über die volle Distanz. Trotzdem entwickelte sich ein gutes Spiel, das beim Stand von 68:68 in die Verlängerung ging. Beim Spielstand von 71:70 vergaben die Kangaroos sechs Sekunden vor Schluss zwei Freiwürfe, mit dem letzten Angriff traf Nördlingens Johannes Sigg einen schier unglaublichen Dreier aus 8 Metern Distanz zum 73:71 Endstand. Beide Mannschaften reisen nun am kommenden Wochenende zur bayerischen Meisterschaft nach Bamberg. Dort treffen sie im Modus jeder gegen jeden auf den TSV Treuchtlingen sowie die Regnitztal Baskets aus dem Kooperationsprogramm des deutschen Meisters Brose Bamberg.
Zufrieden zeigte sich nach dem Turnier U18-Trainer Christian Ohler: „Schön für die Jungs dass es nächste Woche noch einmal weitergeht, das haben sie sich redlich verdient. In diesem Team, das wir ja in Kooperation mit unserem Partner TV Augsburg betreiben, haben fast alle Spieler das Potential, nächstes Jahr in den diversen überbezirklichen Herrenmannschaften von PRO B bis zur Bayernliga zu spielen. Die Kooperation trägt immer mehr Früchte und ist für uns gerade angesichts der katastrophalen Halleninfrastruktur in Stadtbergen sehr wichtig“, so Ohler.
BG Leitershofen/Stadtbergen U18: Julian Breuer (11Punkte gegen FFB/nicht eingesetzt gegen Nördlingen), Max Brosche (15/9), Marco Franken (18/13)), Tim Geißelmaier (3/4), Felix Graf (0/2), Alexander Grant, Marc KAufeld (6/12), Matthias Link (2/7), Janosch Menke (2/10), Jonas Stangl (3/14).
U18 Südbayerische in Augsburg mit Kangaroos
Written by admin on April 10th, 2013
Die BG Leitershofen/Stadtbergen ist am Sonntag Teilnehmer und Veranstalter der Südbayerischen Meisterschaft der männlichen U18. Die Mannschaft von Trainer Christian Ohler qualifizierte sich als schwäbischer Meister für diese Finalspiele, die aufgrund einer anderweitigen Belegung der Osterfeldhalle in der Hans-Adlhoch Sporthalle in Augsburg-Pfersee (Hans Adlhoch Straße 34) stattfinden.Nachdem der oberbayerische Vizemeister MTSV Schwabing seine Teilnahme abgesagt hat, wurde der Turniermodus geändert. Die neben den Kangaroos verbleibenden Teams des oberbayerischen Meisters TuS Fürstenfeldbruck und des schwäbischen Vizemeisters TSV Nördlingen spielen nun im Modus jeder gegen jeden, die beiden besten Mannschaften qualifizieren sich dann für die Bayerische Meisterschaft eine Woche später. Eine gewisse Favoritenrolle kommt am Sonntag dem Team aus Fürstenfeldbruck zu. Mit dem 2,06 Meter großen Dejan Kovacevic hat man einen absoluten Topspieler in seinen Reihen, der auch in der Herren Bayernliga Mitte bei den Bruckern bester Korbwerfer ist und per Doppellizenz zusätzlich für Bayern München spielt. Bei Nördlingen wird vieles davon abhängen, ob Juniorennationalspieler Joschka Ferner am Start ist. Der 2,01 Meter große Forward gilt als der beste deutsche Spieler des Jahrgangs 1996 und hat kürzlich einen Dreijahresvertrag bei BBL-Ligist ratiopharm Ulm unterschrieben, für die er ebenfalls per Doppellizenz auch schon aktuell in der Nachwuchsbundesliga spielt.
Leitershofens Coach Ohler erwartet daher nicht nur hochklassige, sondern auch sehr spannende Spiele. Bei seinem Team, das im Rahmen der Jugendkooperation mit dem TV Augsburg spielt, sieht er eher das Kollektiv als einzelne Spieler herausragend. „Immerhin punkteten in der Ligarunde bei uns insgesamt acht Spieler durchschnittlich zweistellig. Und unser Topscorer Julian Breuer spielt ja bereits in der Regionalligamannschaft der BG eine sehr gute Rolle und stand ja auch in der PRO B schon einige Male im Kader. Allerdings war die schwäbische Bezirksoberliga auch kaum ein Maßstab für die Mannschaft, lediglich die Partien gegen Nördlingen hatten einen sportlichen Wert, ansonsten standen mitunter Ergebnisse wie 153:21 oder 186:15 zu Buche“, so Ohler.
Mit folgendem Kader tritt die BG an: Julian Breuer, Max Brosche, Marco Franken, Tim Geißelmaier, Felix Graf, Alex Grant, Marc Kaufeld, Janosch Menke, Matthias Link, Jonas Stangl.
Spielplan: 11 Uhr Leitershofen -Fürstenfeldbruck, 13.30 Uhr Nördlingen -Fürstenfeldbruck, 16 Uhr Leitershofen – Nördlingen. Der Eintritt zu diesem Turnier ist frei, für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Kangaroos erzwingen drittes Spiel
Written by admin on März 26th, 2013
Stefan Goschenhofer, Trainer der BG TOPSTAR Leitershofen / Stadtbergen, hat sein Versprechen wahrgemacht. Vor Wochenfrist kündigte er bei der Auswärtsniederlage bei den Schwelmer Baskets an, dass es im Playoff-Achtelfinale der 2. Basketball Bundesliga PRO B ein Wiedersehen zu einem dritten und entscheidenden Spiel in der dortigen Sporthalle-West geben würde. Und exakt so kommt es jetzt, die Kangaroos bezwangen am Samstagabend im Spiel zwei der Serie in der heimischen Osterfeldhalle den Ersten der Nord-Staffel in einer packenden und hochklassigen Partie mit 88:85 (50:45). Somit fällt die Entscheidung nun am Dienstagabend (Anpfiff 20 Uhr) in Westfalen.Von der ersten Sekunde merkte man der BG an, dass man keinesfalls gewillt war, an diesem Abend das letzte Saisonspiel zu bestreiten. Und vor allem Kapitän Sebastian Montag war es, der von Anfang an die Zügel in die Hand nahm. Bekanntermaßen beendet der 30-jährige Routinier demnächst seine Karriere und man spürte förmlich, dass er in dieser Partie, die ja schon seine Letzte hätte sein können, Ausrufezeichen setzen wollte. Montag erzielte gleich einmal den ersten Leitershofer Korb per Dreier und avancierte am Ende mit 16 Punkten und einem ebenso hohen Effizienzwert zu einem der Matchwinner des Abends. Die Partie war sofort von hoher Intensität geprägt, die BG hielt gegen den Favoriten mit viel Kampf dagegen und nahm angetrieben von den 630 Fans in der Osterfeldhalle, darunter eine sehr lautstarke Fraktion, die den langen Weg aus dem Westen nicht gescheut hatte, gleich einmal eine 30:25 Führung mit in die erste Viertelpause. Und es kam noch besser, Nachwuchsspieler Dennis Behnisch läutete auch den zweiten Abschnitt gleich per Dreier bestens ein und weitere Punkte durch Washington, Fröhlich und erneut Montag per Dreier sorgten für eine zwischenzeitliche 44:31 Führung für Leitershofen (16. Minute). Doch die Baskets um ihre beiden überragenden Amerikaner Julius Coles und DJ Hamilton, die beide über die komplette Distanz auf dem Feld standen, gaben nicht auf und verkürzten bis zur Halbzeit auf fünf Punkte Differenz. In dieser Phase verloren die Stadtberger ein wenig den Faden, wussten sich oft nur durch Fouls zu helfen und der Gegner nutzte diese Chancen mit einer 100% Quote von der Freiwurflinie eiskalt, um ins Spiel zurückzukehren.
Trotzdem gelang im dritten Viertel Patrick Wischnewski per Dreier zunächst erneut ein Ausbau der Führung auf 55:47. Dann unterstrich Schwelm jedoch erst einmal seine Spitzenposition in der Liga und ging vor allem durch Punkte vom gut spielenden Ex-Leitershofer Andreas Kronhardt bis zur 26. Minute mit 59:57 selbst in Führung. BG-Headcoach Goschenhofer versuchte die Wende des Momentums mit zwei Auszeiten binnen zweier Minuten zu stoppen. Dies erwies sich als die taktisch richtige Maßnahme, denn sich eine größere Führung herauszuspielen gelang den Schwelmer nicht. Viel mehr kamen die Zuschauer jetzt voll auf ihre Kosten: Zwischen dieser 26. Minute und der letzten Spielminute wechselte die Führung insgesamt 10 Mal, keines der beiden Teams konnte sich dabei einen Vorsprung herausspielen, der mehr als vier Punkte(Leitershofen) bzw. zwei Punkte (Schwelm) betrug. Gegen Ende der Partie schienen die Kangaroos dann aber noch ein paar Tropfen mehr im Tank zu haben, und obwohl man in dieser Phase einige Freiwürfe vergab, sicherte man sich am Ende mit viel Kampf und Einsatz einen letztendlich sicher nicht unverdienten Sieg. Bester Spieler auf Seiten der BG war an diesem Abend sicherlich Center Richard Fröhlich, der gegen die körperlich überlegene Brettriege der Schwelmer Schwerstarbeit zu verrichten hatte und eine bravouröse Leistung bot. Mit 26 Effiziennzpunkten sicherte sich der 2,06 Meter Hüne die besten Statistiken des Abends und stand dabei über 35 Minuten auf dem Feld.
Das dritte und entscheidende Spiel steht nun am Dienstag auf dem Programm. Der Sieger dieses Achtelfinales hat dann bereits wieder am kommenden Samstag die Nördlingen Giants als Gegner, die sich in ihrem Achtelfinale sicher gegen Recklinghausen mit 2:0 durchsetzen konnten.
BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Genck (9/1Dreier), Washington (18/1 Dreier), Behnisch (3/1Dreier), Woelki , Hughey (18), Fröhlich (18), Wischnewski (10/2 Dreier), Vladov, Montag(16/2 Dreier), Chalusiak.
Stimmen zum Spiel:
BG-Headcoach Stefan Goschenhofer: „Kompliment an mein Team, wir haben von der ersten Minute alles gegeben und im Vergleich zum ersten Spiel dem Gegner wesentlich weniger Platz für freie Würfe geboten. Am Dienstag in Schwelm ist jetzt alles möglich, denn es sind Playoffs. Die Baskets haben natürlich den Heimvorteil, wir aber jetzt aktuell den Lauf auf unserer Seite. Der Druck liegt jetzt aber bei Schwelm, wir haben rein gar nichts zu verlieren und mit dieser Partie unseren Fans nochmals richtig etwas geboten“.
Raphael Wilder, Cheftrainer Schwelm: „In der ersten Halbzeit haben wir zu schlecht verteidigt. Danach war es in dieser Atmosphäre natürlich keine leichte Aufgabe mehr. Nun müssen wir am Dienstag den Einzug in das Viertelfinale schaffen.“
BG-Kapitän Sebastian Montag: „Natürlich hatte ich im Hinterkopf, dass das vielleicht mein letztes Spiel sein könnte. Da möchte man für sich selbst ein gutes Spiel machen, aber auch bei unseren tollen Fans in Erinnerung bleiben. Ich glaube, das ist mir gelungen. Nun schauen wir mal, wie lange meine Abschiedstournee noch geht.“
BG-Guard Johnny Genck: „Ich glaube, wir haben heute eine unserer besten Saisonleistungen gezeigt und gegen keinesfalls schwache Schwelmer einen tollen Sieg gefeiert. Es war eine Spitzen-Atmosphäre in der Halle, danke an die Fans. Jetzt wollen wir alle mehr, vor allem weil ja im Viertelfinale es zum Lokalderby gegen Nördlingen kommen würde“.
BG-Center Richard Fröhlich: „Es war ein echtes Playoffspiel, hochklassig, spannend, eine volle Hütte und mit jeder Menge Emotionen von den Rängen, aber trotzdem friedlich und auf dem Feld ohnehin sehr fair. Toll, dass es Dienstag weiter geht“.
Pressekonferenz Topstar Kangaroos – Schwelm Baskets
Written by admin on März 24th, 2013
Die Topstar Kangaroos konnten sich im Rückspiel gegen den Tabellenführer der Pro A Liga dursetzen und die Partie knapp gewinnen. In der anschließenden Pressekonferenz, geführt von Ruben Fernandez, wurde zuerst dem Gästecoach Raphael Wilder das Wort erteilt, dieser analysierte das Spiel aus seiner Sicht. Im Anschluß sprach ein sichtlich erleichterter Stefan Goschenhofer über den Erfolg seiner Mannschaft. Auch der Kapitan Sebastion Montag gab seine persönliche Sichtweise des Spielverlaufs wieder. Wir bitten die Tonqualität zu entschuldigen.
Kangaroos erwarten Schwelm zu Spiel zwei
Written by admin on März 23rd, 2013
„Do or die“ heißt es für die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen im Playoff-Achtelfinale der 2. Basketball Bundesliga PRO B am Samstagabend. Denn dann gastieren die Schwelmer Baskets zum zweiten Spiel der Serie in der Osterfeldhalle (Sprungball 20 Uhr). Und aufgrund der Niederlage im ersten Aufeinandertreffen vor Wochenfrist in Westfalen wäre die Saison im Falle einer Niederlage nach dieser Partie für die Kangaroos entweder bereits beendet oder führt eben bei einem Sieg am kommenden Dienstag zum dritten und entscheidenden Spiel erneut in den Westen der Republik.Trainer Stefan Goschenhofer hatte beim offenen Medientalk nach dem Spiel letzte Woche die Lacher auf seiner Seite, als er mit einem Grinsen im Gesicht ankündigte, dass man die Leitershofer in dieser Saison schon noch einmal in der Sporthalle West in Schwelm begrüßen dürfe, und zwar Dienstagabends. Zu dürftig war die Vorstellung seines Teams vor allem in der ersten Halbzeit gewesen, als dass die rund 200 Zuhörer, die zumeist gelb gekleidet mit einem Bierchen in der Hand ein wenig Atmosphäre wie im nah gelegenen Dortmunder Westfalenstadion verbreiteten, dieser Aussage hätten größeren Glauben schenken können. Einer der wenigen, der sich nicht in die Reihe der gut gelaunten Fans eingereiht hatte, war allerdings der neben Goschenhofer sitzende Baskets Coach Raphael Wilder. Diesem merkte man an seinen Gesichtszügen an, dass ihm die Euphorie der Fans schon ein wenig zu weit ging. Auch wenn er eine klare Aussage tätigte, dass man die Serie natürlich nicht über drei Spiele laufen lassen wolle. Verständlich, dass der Erste der Nordgruppe dieses Ziel verfolgt und auf diesem Weg gleich Kräfte für das Viertelfinale sammeln möchte. Die Leitershofer hingegen haben exakt natürlich diese Verlängerung im Auge. Kapitän Sebastian Montag, der nach dieser Saison die Basketballstiefel nun definitiv an den berühmten Nagel hängen wird: „Nach den Playoffs ist für mich Schluss mit Basketball, ich muss jetzt auf meinen Körper hören. Aber die Playoffs jetzt noch ein wenig zu verlängern, dagegen hätte ich nichts, denn ansonsten wäre das Spiel gegen Schwelm ja schon mein Allerletztes. Ich könnte mir als schönes Karriereende aber durchaus dann auch das Viertelfinale gegen unseren alten Rivalen Nördlingen vorstellen“, deutet der 30-jährige Leitershofer Teamsenior an, dass er und seine Kollegen die Saison gedanklich noch keinesfalls beendet haben.
Den Wunsch ihres Kapitäns zu erfüllen stellt eine Hürde dar, die für die TOPSTAR Kangaroos aber mehr als hoch liegt. Denn Schwelm hatte sich im ersten Spiel als wahre Spitzenmannschaft präsentiert. Mit einem überragenden US-Amerikaner Julius Coles, dem Experten schon jetzt BBL-Niveau attestieren. Mit überragenden Dreierschützen wie Darrel Hamilton und Lars Wendt. Dazu mit körperlich sehr starken und PRO A-erfahrenen Brettspielern wie Sebastian Schröter, Dario Fiorentino und dem Ex-Leitershofer Andreas Kronhardt. Kangaroo Co-Trainer Adnan Badnjevic: „Nicht zu vergessen ist bei Schwelm auch Kapitän Fabian Gentgen, der im ersten Spiel mit seinem bedingungslosen Einsatz ein absoluter Faktor von der Bank war. Wir müssen am Samstag viel enger an den Gegenspielern stehen, dürfen gerade die Dreierschützen der Schwelmer nicht wieder zum fröhlichen Schießen einladen und deren offensiv-Feuerwerk stoppen. Und unsere Leader im Team müssen wirklich über 40 Minuten hinweg die richtige Körpersprache zeigen und nicht mit hängenden Köpfen über das Feld schleichen, wenn der Gegner aufdreht. Denn außer von Johnny Genck und Richie Fröhlich kam da im ersten Spiel viel zu wenig“, äußert Badnjevic durchaus auch Kritik an den Leistungsträgern. Der Assistent von Trainer Goschenhofer wird allerdings nicht beim Spiel dabei sein, da er zeitgleich mit der zweiten Mannschaft das letzte Saisonspiel bei München-Ost bestreitet und man diese Partie nicht verschieben konnte. Da die Zweite aber den Klassenerhalt in der 2. Regionalliga Süd bereits gesichert hat, kann Badnjevic zumindest Centerspieler Viktor Vladov an die Erste abgeben, die somit mit exakt gleicher Aufstellung wie beim ersten Spiel an den Start geht. Eventuell ergänzt um Alexander Chalusiak, der nach seiner Handverletzung unter der Woche weitere Trainingseinheiten absolviert hat und dem bereits letzte Woche in Zivil auf der Bank sitzend anzumerken war, dass er wieder heiß auf eine Rückkehr auf das Feld ist.
Komme es wie es wolle, die Kangaroos werden auf jeden Fall heiß sein, in der vollen Osterfeldhalle dem Gegner und den Fans einen großen Kampf zu bieten und bauen ganz darauf, die seit Dezember anhaltende Serie der Unbesiegbarkeit im alt ehrwürdigen Stadtberger Basketballtempel zu verteidigen.
Die Osterfeldhalle öffnet am Samstag um 19 Uhr. Karten können bis Samstagmittag über E-mail karten@bg-ls.de reserviert werden. Für Dauerkarteninhaber wird eine eigene Kasse eingerichtet, Sponsorenkarten behalten weiterhin Gültigkeit. Es wird den Fans empfohlen, rechtzeitig zu erscheinen. Parkplätze stehen auf dem lehrerparkplatz der Schule und begrenzt in der Tiefgarage des Bürgerzentrums zur Verfügung.
Statistiken zum Hinspiel
Aus beiliegenden Statistiken (Schwelm zuerst genannt) wird deutlich, weshalb die Kangaroos letzte Woche in Schwelm unterlegen waren und wo es gilt, den Hebel anzusetzen.
Endstand: 110:87 (29:23; 63:40; 87:66)
Rebounds: 39:31
Assists: 21:14
Turn-Overs: 8:10
Steals: 4:4
Wurfquote Feld: 66/36 : 67/30
Wurfquote Dreier: 24/11 : 17/8
Wurfquote Freiwürfe: 34/27 : 22/19
Effizienzwert gesamt: 126:87
Bester Effizienzwert Einzelspieler: Coles 31 – Fröhlich 22
Play Off Interview mit Stefan Goschenhofer
Written by admin on März 20th, 2013
Vor dem Playoff Spiel am Samstag um 20 Uhr in der Osterfeldhalle gegen die Schwelm Baskets führten wir ein Interview mit Stefan Goschenhofer dem Headcoach der Topstar Kangaroos. Neben Informationen wie man sich auf den Gegner zum Rückspiel vorbereitet, diesen besiegen möchte, erzählt Stefan auch über seinen Werdegang und über die Augsburger Basketball-Szene im Allgemeinen.Kangaroos starten mit Niederlage in die Play-Offs
Written by admin on März 17th, 2013
Die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen hat im Play-Off Achtelfinale der 2. Basketball Bundesliga PRO B ihre erste Partie verloren. Am Samstagabend verlor man beim Ersten der Nordgruppe, den Schwelmer Baskets, letztendlich deutlich mit 87:110 (40:63) und muss nun am kommenden Samstag das zweite Spiel zu Hause gewinnen, um die Serie in ein drittes und entscheidendes Spiel zu führen.Die Leitershofer waren als Achter der Südgruppe von der Papierform gesehen als Außenseiter in dieses Spiel gegangen, hatten sich aber trotzdem durchaus etwas ausgerechnet, nachdem die Westfalen in den letzten Spielen der Hauptrunde doch die ein oder andere Niederlage hatten hinnehmen müssen. Und es begann vor über 700 Zuschauern, die für eine hervorragende Stimmung in der Sporthalle West sorgten, gar nicht schlecht für die BG. Vor allem Johnny Genck zeigte sich gut aufgelegt und streute gleich einmal neun Punkte in den ersten fünf Minuten ein, Leitershofen führte mit 14:11. Bis zum 21:23 (8. Minute) hielt man die Partie weiter ausgeglichen, allerdings sicherte sich Schwelm dann bis Ende des ersten Viertels eine erste kleine 29:23 Führung in einer korb- und temporeichen Partie. Apropos die Sporthalle West: Diese steht der brüchigen Osterfeldhalle kaum in etwas nach, der Kampf um die marodeste PRO B Halle dürfte in dieser Play-Off Serie auf absoluter Augenhöhe stattfinden.
Am ungewohnten Terrain kann es also nicht gelegen haben, dass es für die BG nun bergab ging. Unerklärlich dann allerdings, was die Kangaroos tatsächlich dann im zweiten Viertel boten. Während Schwelm nun stärker und stärker wurde, agierte die BG nachlässig in der Verteidigung und hatte im Angriff kein Mittel gegen den Gegner, der sie schnellen Leitershofer Guards durch Doppeln immer mehr aus dem Spiel nahm. Dazu hatten die Baskets einen überragenden Julius Coles in ihren Reihen, der eine sensationelle Partie ablieferte und von den Stadtbergern zu keiner Phase des Spiels zu halten war. Im Vergleich dazu hatte die BG zwischen der zehnten und zwanzigsten Minute keinen Spieler in ihren Reihen, der das Zepter in die Hand hätte nehmen können. Schwelm spielte angetrieben von den Fans sich in einen wahren Rausch und nahm einen beruhigenden 63:40 Vorsprung mit in die Halbzeit.
Es sprach zumindest für die Moral der Mannschaft um Kapitän Sebastian Montag, dass man nach dem Seitenwechsel trotzdem nicht aufgab und versuchte, in die Partie zurückzufinden. Sowohl die spielerische Linie als auch der kämpferische Einsatz waren nun stark verbessert. Mehr als hin und wieder kleinere Reduktionen des Rückstandes war aber nicht mehr drin, zu abgebrüht agierte Schwelm und hatte auf jede Aktion der BG immer eine Antwort parat. Eine mit 47:47 ausgeglichene zweite Spielhälfte konnte Leitershofen, bei dem Rouven Hänig nach zehnwöchiger Verletzungspause ein Comeback gab, noch mitnehmen. Die Heimreise, die am Sonntagmorgen um 5 Uhr vor der Osterfeldhalle endete, trat man letzte Endes aber mit leeren Händen an.
Bei Spiel zwei der Serie werden die Kangaroos nun eine deutliche Leistungssteigerung benötigen, um gegen diesen starken Gegner die Serie auszugleichen. Die Partie findet am kommenden Samstag um 20 Uhr in der Osterfeldhalle statt. Karten hierfür sind unter karten@bg-ls.de möglich.
BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Fröhlich(18), Genck (18/3 Dreier), Vladov (4), Wischnewski (12/ 2 Dreier), Woelki, Hänig (2), Montag (2), Hughey (11), Washington (17/ 2 Dreier), Behnisch (3/1 Dreier).
Stimmen zum Spiel:
BG-Headcoach Stefan Goschenhofer: „ Im Play-Off Spiel Erster gegen Achter hat sich Schwelm wie ein Erster und wir leider wie ein Achter verhalten. Daher geht der Sieg absolut in Ordnung, Gratulation an Schwelm. Wir müssen das Spiel abhaken, uns neu sortieren und nun auf unsere Heimstärke bauen, damit wir am Dienstag in einer Woche dann nochmals hier einlaufen können.“
BG Co-Trainer Adnan Badnjevic: „ Nach gutem Start haben wir uns im zweiten Viertel nicht aufgebäumt, da war jeder Spieler mit sich selbst beschäftigt. Das hat Schwelm gut genutzt und dann ist es natürlich schwer, in solch ein Spiel zurückzukommen. In Hälfte zwei hat die Moral dann gestimmt.“
Rafael Wilder, Cheftrainer Schwelm: „Im Vergleich zu den letzten Spielen haben heute Darrel Hamilton und Lars Wendt ihre Treffsicherheit wiedergefunden. Das war entscheidend. Daran, dass Leitershofen aber trotzdem 87 Punkte gemacht hat sieht man, dass wir in Stadtbergen am Samstag das zweite Spiel noch nicht gewonnen haben“.
BG-Aufbau James Washington: „Wir können heute nicht zufrieden sein, haben keine Normalform gezeigt. Aber es ist Play-Off und am Samstag geht es bei Null los. Da müssen wir unseren Fans etwas bieten“.
Knappe Niederlage für Kangaroos
Written by admin on März 11th, 2013
Die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen hat am letzten Hauptrundenspieltag der 2. Basketball Bundesliga PRO B bei den Dragons Rhöndorf eine letztendlich knappe 84:90 (33:44) Niederlage bezogen. Dabei hatten die Kangaroos einunddreißig Sekunden vor dem Ende noch eine Siegchance, mussten letztendlich aber die Dominanz des Gegners, der bis dato kein einziges Heimspiel verloren hatte, anerkennen. Für die nächste Woche startende Play-Off Runde hatte sich die BG schon vor Wochenfrist mit dem Sieg gegen Konstanz qualifiziert.Die Leitershofer begannen vor den Toren Bonns vor über 1000 Zuschauern etwas behäbig und bekamen zunächst einmal das starke Rhöndorfer US-Center Duo Alejo Rodriguez und Geddes Robinson überhaupt nicht in den Griff. Fast nach Belieben sicherten sich die beiden Rebound um Rebound und sorgten so für eine erste klare 22:11 Führung nach dem ersten Viertel. Anschließend stellte BG-Headcoach Stefan Goschenhofer die Verteidigung um und die Stadtberger kamen nun besser ins Spiel. James Washington verkürzte zwischenzeitlich zum 33:39, ehe die Heimischen aber ihren Vorsprung bis zum Halbzeitpfiff fast wieder verdoppeln konnten. Nach dem Seitenwechsel zeigten die Kangaroos aber dann, weshalb sie eine so starke Rückrunde gespielt haben. Angetrieben von Richard Fröhlich legte man gleich einmal mit einem 12:1 Run los und glich in der 25. Minute damit zum 45:45 aus. Und es kam noch besser, drei Minuten später leuchtete dann sogar eine 54:50 Führung für die BG von der Anzeigetafel. Allerdings zeigte dann der Tabellenführer wieder seine Klasse und zog bis Ende des dritten Viertels wieder auf 64:56 davon, wobei sich die BG in dieser Phase bei Ballbesitz selbst durch ein technisches Foul schwächte, welches Rhöndorf eiskalt mit zwei verwandelten Freiwürfen und einem anschließenden Dreier aus dem zusätzlichen Ballbesitz nutzte.
Es sprach aber für die Moral der Leitershofer, dass man sich im Schlussviertel erneut herankämpfte. Ab fünf Minuten vor dem Ende (Sebastian Montag zum 70:73) lag man immer zwischen zwei und fünf Zählern im Rückstand. Wenden konnte man das Blatt jedoch nicht, denn der starke Rhöndorfer Ex-Bundesligaspieler Ekoemeye sorgte dann eben diese einunddreißig Sekunden vor dem Ende per Dreier für die 86:80 Führung. Hughey verkürzte zwar 18 Sekunden vor Schluss zum 82:86, danach bekam aber James Washington sein fünftes Foul und ein technisches Foul wegen Reklamierens oben drauf. Etwas unrühmlich dann das Ende der Partie für die Kangaroos. Als Rhöndorf eigentlich acht Sekunden vor dem Ende die Partie beenden wollte, schien dies Lindsey Hughey irgendwie entgangen zu sein und er nahm den auf den Boden gelegten Ball auf und bescherte dem Publikum einen Dunking mit dem Schlusspfiff, der verständlicherweise beim Drachen Anhang auf wenig Begeisterung, dafür aber auf berechtigte Empörung stieß.
Am kommenden Wochenende beginnen nun die Play Offs. Die BG gastiert dann am Samstag um 19.30 Uhr beim Tabellenersten der Nordgruppe, den Schwelmer Baskets. Eine Woche später (Samstag 20 Uhr) kommt es dann in der Osterfeldhalle zum zweiten Spiel in dieser Serie.
BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Genck, Washington (16/1 Dreier), Behnisch, Woelki (2), Hughey (20/1 Dreier), Fröhlich (19), Wischnewski (12/4 Dreier), Vladov (2), Montag(10)
Stimmen zum Spiel:
BG-Headcoach Stefan Goschenhofer: „Gratulation an Rhöndorf zum Sieg und zur verdienten Meisterschaft. Wir wollten heute die Abläufe für nächste Woche testen und haben gesehen, dass wir am Anfang solch eines Spieles mehr Gas geben müssen und am Ende cleverer agieren sollten. Beim Rebound haben wir durch unsere Ausfälle ohnehin ein paar kleine Nachteile. Alles andere war aber soweit ok, wir wollen nun Schwelm schon ein wenig ärgern. Die Aktion von Lindsey am Ende hat mir natürlich nicht gefallen. Er hat sich jetzt aber entschuldigt und dann sollten wir das jetzt auch auf sich beruhen lassen, denn er hat seit dem ersten Spieltag weder ein T-Foul erhalten noch sonst irgendeine unsportliche Aktion gezeigt“.
Boris Kaminski, Cheftrainer Rhöndorf: „In der zweiten Halbzeit waren wir zu hektisch und dann hat man gesehen, weshalb Leitershofen eine so starke Rückrunde gespielt hat. Am Ende hat mit Kelubia Ekoemeye ein Spieler von der Bank die Partie entschieden, was für unsere tolle Moral spricht.“
BG-Guard Lindsey Hughey: „Für die Aktion am Ende entschuldige ich mich natürlich beim Gegner und beim Publikum. Wir waren nahe dran, dem Tabellenführer die erste Heimniederlage zuzufügen, da kam dann wohl die Enttäuschung durch, dass es nicht ganz gereicht hat. “
BG-Kapitän Sebastian Montag: „Die Devise war ja, dass wir in Rhöndorf bereits die Abläufe für eine ähnliche Partie nächste Woche in Schwelm proben, also lange Anfahrt, ein begeisterungsfähiges Publikum, ein körperlich überlegener Gegner und ein unangefochtener Tabellenführer. So gesehen hat das gut geklappt, das Spiel hatte ja schon richtigen Play-Off Charakter. Vieles hat gepasst, und bei einigen wenigen Situationen wissen wir jetzt, wie wir es künftig dann eben nicht machen sollten.“
Kangaroos-Abteilungsleiter Hans Kiesling: „Gratulation an Rhöndorf, Team und Standort sind absolut PRO A reif und ich bin mir sicher, dass die Dragons problemlos durch die Play-Offs marschieren werden. Wir freuen uns nun auf die Spiele gegen Schwelm und sind gespannt, was wir trotz anhaltender Personalmisere und frei von jedem Druck gegen den Nord-Primus erreichen können. Karten für das Heimspiel am 23.3. können ab sofort unter karten@bg-ls.de bestellt werden. Dauerkarteninhaber werden von uns gesondert angeschrieben und haben natürlich ein Vorkaufsrecht. Wer nach Schwelm mitreisen möchte sollte sich dringend auch bei uns melden, da die Halle dort ausverkauft sein wird. Wir organisieren das dann“.







