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Zwei Heimspiele zum Ende der Vorrunde

Verfasst am Dienstag, 31. Dezember 2019, 16:44 Uhr von Horst Plate
Im letzten Spiel erzielte Max Arnawa (schwarz in der Mitte) zwei Treffer und bereitete einen weiteren vor.

Der EHC Königsbrunn startet gleich mit zwei Heimspielen ins neue Jahr.

Zuerst geht es am Freitag ab 20 Uhr in der Nachholpartie gegen die „Eispiraten“ des ESC Dorfen. Sonntags folgt dann ab 18 Uhr die Begegnung gegen die „Black Hawks“ der EHF Passau.

Anfang Dezember hatte der EHC sein Heimspiel gegen Dorfen. Nach zwei gespielten Dritteln lag Königsbrunn mit 3:1 in Führung und war auf dem besten Weg, sich den Sieg gegen die Eispiraten zu holen. Ein Schaden im Eis nach der Aufbereitung führte allerdings zum Spielabbruch. Freitags wird nun das Spiel wiederholt, Dorfen ist ein zweites Mal zu Gast in der heimischen Eisarena. Seit dem letzten Aufeinandertreffen läuft es richtig gut bei den Oberbayern. Das liegt wohl auch am Comeback des Top-Scorers Lukáš Miculka, der gegen Königsbrunn zum ersten Mal wieder im Kader stand und für den einzigen Treffer der Eispiraten sorgte. Seitdem hat er nun insgesamt fünf Partien absolviert und sich insgesamt beeindruckende elf Scorerpunkte nach seiner langen Verletzungspause geholt. Wie wichtig er für Dorfen ist, zeigt sich nicht nur in seiner Statistik. Seit er wieder dabei ist gelangen den Eispiraten Auswärtssiege in Peißenberg und Schongau, zuhause wurde Passau mit 6:3 abgefertigt. Einzig Waldkraiburg konnte seitdem gegen Dorfen bestehen und auswärts mit 7:2 gewinnen. In Königsbrunn wird es wohl eine sehr knappe Kiste werden, denn außer Miculka sind die Eispiraten offensiv stark aufgestellt. Top-Scorer der Gäste ist der 27-jährige Slowake Martin Saluga mit 26 Punkten aus 20 Partien, gleich dahinter folgt der 32-jährige Thomas Vrba, der sich in 19 Spielen 25 Scorerpunkte erarbeitete. Am Freitag will sich Dorfen für die Hinspielniederlage revanchieren, dabei geht es für die Eispiraten um nichts mehr. Der Druck liegt also ganz auf Königsbrunner Seite. 

Sonntags folgt dann das schwere Spiel gegen Passau. Im Hinspiel setzte es eine 1:5 Niederlage für Königsbrunn. Die Black Hawks sind die Torfabrik der Liga, in 23 Partien erzielten die Niederbayern 110 Treffer. Das sind pro Spiel fünf Treffer. Maßgeblich daran beteiligt sind die beiden tschechischen Kontingentspieler, die im Schnitt einmal pro Partie ein Tor schießen.  Der 28-jährige Jan Sybek ist Topscorer der Gäste mit 44 Scorerpunkten, dicht gefolgt von seinem 35-jährigen Landsmann Petr Sulcik mit 42 Scorerpunkten. Passau ist offensiv breit aufgestellt, so erzielten Ales Kreuzer und Dominik Schindlbeck zusammen 45 Scorerpunkte.  Zuhause ist Passau eine Macht, auswärts lassen die Niederbayern schon mal Punkte liegen. Momentan belegen die Black Hawks den dritten Tabellenrang und sind Favorit in der Partie gegen den EHC.

Der EHC Königsbrunn hat sich in den letzten Spielen stabilisiert, so wurden sechs Partien in Folge gewonnen. Zuletzt holten sich die Brunnenstädter zwei hart erkämpfte Auswärtssiege gegen Schongau und Pfaffenhofen, die Mannschaft präsentiert sich momentan spielfreudig und kampfstark. Trainer Waldemar Dietrich kann sich auf alle Reihen verlassen, trifft der erste Sturm nicht, dann eben der zweite oder dritte. Speziell die jungen Spieler haben in den letzten Partien überzeugen können. Mit zwei Siegen hat der EHC noch theoretisch die Chance auf den sechsten Tabellenrang, der die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Oberliga Süd bedeutet.

Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele zeigt sich selbstbewusst: „Am Wochenende beginnen wir das neue Jahr direkt mit zwei Heimspielen. Leider haben wir nicht mehr selbst in der Hand den sechsten Platz zu erreichen. Wir wollen beide Spiele gewinnen, auch um unsere Sieges-Serie weiter auszubauen. Damit sollten wir dann bestgerüstet in die kommende Runde starten, welche ja bereits ab dem 10.1. beginnt.“


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