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TTC Langweid 2. Bundesliga Damen besiegen Fürstenfeldbruck

Verfasst am Dienstag, 06. Februar 2024, 12:16 Uhr von Angela Merten
TTC Langweid 2. Bundesliga Damen besiegen Fürstenfeldbruck

6:4 Sieg des Langweider Teams beim Tabellenzweiten Fürstenfeldbruck

„Wir wollen es wissen“, mit dieser positiven Einstellung ist das Langweider Team am vergangenen Samstag beim favorisierten Tabellenzweiten TuS Fürstenfeldbruck mutig angetreten und kämpfte sich mit guten Leistungen aller Spielerinnen zu einem 6:4 Erfolg.

Erstmals im Langweider Trikot Neuzugang Anannya Basak! Die 23jährige Studentin, Nationalspielerin ihres Landes, war erst am Spieltag um 6 Uhr aus Indien in München angekommen, musste aber spielen, da Vitalija Venckute ausgefallen war. Von wegen müde und erschöpft aufgrund der langen nächtlichen Anreise! Sie überzeugte spielerisch und auch durch Kampfgeist und passte sich sofort dem Team an. Sie ist der Fortbildung wegen zu einem längeren Aufenthalt nach Deutschland gekommen und sich vor einigen Wochen vorweg dem TTC Langweid angeschlossen. Gesucht und gefunden, sagten sich die Vereinsverantwortlichen und die Spielerin einig als sie im letzten Einzel bei einer 5:4 - TTCL-Führung mit einem 3:2 Sieg den 6:4 Mannschaftserfolg sicherte.

Das Spiel war ursprünglich auf den 27.1. terminiert. Da hätte bei Langweid Matinunina aufgrund ihrer Teilnahme an der Europameisterschaft nicht spielen können. Die Brucker haben dem Wunsch Langweids auf Verlegung fair entsprochen, bekamen dies vom TTCL-Team durch Mitnahme beider Punkte aber nicht gedankt. Das Spiel war bis zum letzten Ballwechsel auf hohem sportlichem Niveau, offen und spannend.

Ein besonders hohes Niveau war in den Spitzenbegegnungen mit tollen Ballwechseln geboten, zunächst im Spiel von Anja Farladanska gegen die Nummer Eins der Gastgeber Irina Motsy. Die Begegnung ging zwar an die Gastgeberin, die aber von der wiedererstarkten Langweiderin stark gefordert war. Der Sieg von Anja Farladanska in ihrem 2. Einzel, im Spiel Zwei gegen Zwei gegen die Ägypterin Farida Badawy bestätigte, dass die Langweiderin wieder zurück ist zu ihrer früheren Leistung. Dies ist Diana Styhar zwar noch nicht ganz, aber sie ist auf dem Weg dazu, zeigte sich bei ihrem knappen 3:2 Sieg.

Trotz Vertrauen in die frischgebackene U 21- Europameisterin, Veronika Matiunina, erstaunte der 3:0 Sieg der erst 17jährigen gegen die routinierte und starke Irina Motsyk, die Nr.1 der Oberbayern und Nummer 1 der Liga. Zum Auftakt hatten sich beide Teams durch je einen Sieg der Doppel das Spiel offen gehalten. Für Langweid hatte das Duo Farladanska/Styhar, das Zepter sicher in der Hand, gepunktet. Langweid nimmt mit 13:9 Punkten nach den Spielen dieses Wochenende Platz Vier ein.

Die 5 Erstplatzierten: 1. ESV Weil 819:3), 2. TSV  Langstadt (14:8), 3. TuS Fürstenfeldbruck (15:9), 4- Langweid (13:9), 5. TTK Anröchte (13:11).
Badawy/Felbermeier – Farladansk/Styhar 2:11, 9:11,8:11, Motsyk/Nalisnikovaq- Matiuina/Basak 11:9, 12:10, 11:6, Motsyk – Farladanska 11:9, 12:10, 6:11. 11:5 Badawy- Matinunina2:11,:9, 3:11, 6:11, Nalisnilova – Basak q1:6, 11:8, 11:8, Felbermeier – Styhar 12:14, Motsy - Matinuinia 12:14, 12:14, 6:11, Badawy – Farladanska 10:12, 7:11, 5:11, Nalisnikovska – Styhar11:7, 12:10, 11:4, Felbermeier- Basak11:6, 6:11, 11:4, 6:11, 8:11.

Langweider Tischtennis-Landesligamänner weiter ohne Verlustpunkt

Das 1. Männerteam des TTC Langweid wurde mit einem weiteren deutlichen 9:1 Sieg der Favoritenrolle in Siegertshofen einmal mehr gerecht. Dazu führten Siege der Auftaktdoppel Sandulenko/Carcevschi und Schneider/Bröll sowie Einzelerfolge von Yuri Sandulenko, Marco Bröll, Timur Carcevschi (je 2) und Katharina Schneider. Der Aufsteiger führt die Landesliga nun mit 24:0 Punkten an Die Spieler um Mannschaftsführer Marco Bröll denken zwar bei dem deutlichen 7-Punkte-Vorsprung auf den Tabellenzweiten TSV Königsbrunn an den Aufstieg/Durchstieg in die Verbandsliga, wissen aber auch, dass die noch anstehenden 6 Spiele erstmal gespielt sein müssen Deutlich wird die Langweider Spitzenstellung nicht nur durch den Punktestand, sondern durch das Spielverhältnis von 76:20 aufgrund der ausschließlich hohen Siege.

Text: Gert Jungbauer - TTC Langweid

Bildquelle: Heinrich Helwer


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