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Tom Hohenadl bleibt auf Erfolgskurs

Verfasst am Sonntag, 19. September 2021, 15:45 Uhr von Wilfried Matzke
Tom Hohenadl in Ingolstadt

Der Augsburger Triathlon-Amateur möchte im Jahr 2023 bei der legendären Ironman-Weltmeisterschaft starten

Fünf Wochen nach seinem überragenden Ironman-Sieg im estländischen Tallinn holte Tom Hohenadl den bayerischen Triathlontitel über die Mitteldistanz. Der 25-jährige Augsburger brauchte in Ingolstadt nonstop 3:34 Stunden für 1900-Meter-Schwimmen, 78-Kilometer-Radfahren und 21-Kilometer-Laufen.

In der Gesamtwertung des Ingolstädter Triathlons lag nur der hessische Profi-Triathlet Simon Huckestein vor dem Augsburger im Trikot des RSC Kempten.

Für Tom Hohenadl ging eine äußerst erfolgreiche Saison zu Ende. Neben dem überragenden Ironman-Sieg überzeugte er bei der Mitteldistanz-Europameisterschaft am Tiroler Walchsee als bester Amateur.

Hohenadl hatte sich in Tallinn für die Ironman-Weltmeisterschaft am 5. Februar 2022 auf Hawaii qualifiziert. "Wegen der Pandemie und neuer beruflicher Herausforderungen strebe ich jedoch erst die Weltmeisterschaft 2023 an", berichtet der IT-Consultant aus dem Augsburger Bismarckviertel. So möchte er nun neben Beruf und Sport sogar seine Promotion angehen. Die letzte Zeit hatte Tom Hohenadl rund 20 Stunden pro Woche in den Leistungssport investiert.

Beim Ingolstädter Wettbewerb über die Sprintdistanz freute sich Alexander Klimek von der TG Viktoria Augsburg über seinen zweiten Platz. Der 31-jährige Haunstetter absolvierte in 1:02 Stunden die 750 Meter im Baggersee, die 20 Kilometer auf dem Rad und die fünf Kilometer im Laufschritt. Der Ingolstädter Triathlon lockte nicht nur nationale Klasse, sondern mit seinen knapp 2000 Teilnehmern auch Masse. Nun ist die Triathlonsaison weitgehend abgeschlossen. Nachdem kürzlich die Regionalliga-Triathleten der TG Viktoria ihr letztes Rennen in Weiden absolvierten, folgt nun noch in Bad Tölz das Finale für das Landesliga-Team von Triathlon Augsburg.

Text: Wilfried Matzke / WM
Bildquelle: Stefan Dietze


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