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Sensationeller Heimsieg der TSV-Handballfrauen gegen Erlangen

Verfasst am Montag, 18. März 2024, 12:12 Uhr von Thorsten Franzisi
Der TSV Haunstetten springt mit seiner ersten Damenmannschaft auf den fünften Platz in der dritten Liga.

Der TSV Haunstetten springt mit seiner ersten Damenmannschaft auf den fünften Platz in der dritten Liga.

Den Drittliga-Handballerinnen des TSV Haunstetten ist am Samstagabend erneut ein großartiger Coup gelungen: eine Woche nach dem Sieg gegen den Zweitplatzierten Stuttgart-Metzingen bezwangen die Rot-Weißen in eigener Halle nun auch den Tabellenführer HC Erlangen mit 33:26 (17:13) und haben sich dadurch auch jeglicher Abstiegssorgen entledigt.

Das mit viel Spannung erwartete bayerische Derby hielt sechzig Minuten, was es versprach und die knapp 300 Zuschauer waren bestens unterhalten. Erlangen zeigte von Beginn an, warum sie heuer unangefochten an der Spitze stehen: mit unglaublicher Offensivkraft hatten sie jederzeit die passende Antwort auf einen Treffer der Einheimischen parat. Diese zeigten ihrerseits allerdings an diesem Tag gleichzeitig eine ihrer besten Saisonleistungen und fanden ebenfalls im Angriff stetig erfolgreiche Lösungen. Somit musste die Defensivdarbietung den Unterschied ausmachen, und da hatte Haunstetten sich gegen Ende des ersten Durchgangs mit einer unglaublichen Willensleistung den ersten Vorteil erarbeitet. Mit lediglich zwölf Treffern in einer Halbzeit mussten die Nordbayern in den bisherigen Partien noch nie auskommen, und man konnte nach der Pause mit einer noch höheren Intensität rechnen. Erlangen verkürzte auch  innerhalb von zwei Minuten auf 15:18 und zu diesem Zeitpunkt konnte wohl keiner damit rechnen, dass dies die letzte Annäherung der Auseinandersetzung sein sollte. Angeführt vom immer euphorischer werdenden Heimpublikum steigerten sich die Gastgeber jetzt in einen wahren Rausch: über ein 23:16 (38.Minute), 29:20 (51.) und dem späterem 32:21 (55.) hatte man die Erlanger fast sensationell distanziert und konnte so auch die 1:5-Endphase locker verkraften. Co-Trainer Herbert Vornehm zeigte sich nach Spielende auf seiner Abschiedstour schon etwas wehmütig: „Wenn man sieht, zu welcher Leistung diese Mannschaft jetzt schon fähig ist, wünscht man sich eigentlich noch zwei bis drei Jahre in dieser Besetzung.“

Der TSV hat sich bis Sonntagabend nun sogar auf Rang fünf vorgearbeitet und hat jetzt drei Wochen Zeit zum Regenerieren, um die letzten drei Spiele auch noch erfolgreich gestalten zu können.

TSV: Spindler, Albrecht (Tor); Birnkammer (10), Link (7), Bosch (4), Joerss, Knöpfle (je 3), Prokop (2), Niebert (2/2), Fischer, Driske (je 1), Smotzek, Dieterich, Wedrich


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