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Verfasst am Samstag, 24. Januar 2015, 11:09 Uhr von Thorsten Franzisi
Augsburger_Panther-ERC_Ingolstadt1.jpg

Schon sehr früh in der Partie war zu erkennen, dass beide Mannschaften das heutige Spiel unter das Motto "defensiver Schwachsinn" stellten.

Beide Mannschaften erlaubten sich in der eigenen Defensivzone teilweise haarsträubende Fehler, was die Offensivreihen beider Teams zu Chancen einlud. In der 4. Spielminute durften die Gäste ein erstes Mal jubeln, Brandon Buck bediente den völlig freistehenden Petr Taticek der zur Führung einschoss. Die Ingolstädter konnten sich jedoch nur kurz freuen, denn nach einer Strafe gegen Benedikt Schopper zeigten die Panther ein starkes Überzahlspiel und Spencer Machacek verwandelte zum Ausgleich (7.). Wiederum nur drei Minuten später, die erneute Antwort der Gäste, die Panther konnten einige Male nicht klären und aus dem Getümmel heraus überwand Christoph Gawlik Chris Mason zur erneuten Führung für die Ingolstädter (10.). Doch auch diesmal fanden die Augsburger die richtige Antwort, erneut in Überzahl bediente Machacek, den vor dem Tor postierten TJ Trevelyan, der nur noch den Schläger hinhalten musste und es stand 2:2.

Das zweite Drittel begann wie das Erste und endete mit Chancen auf beiden Seiten. Nach exakt 19 Sekunden zog Brady Lamb an der blauen Linie einfach ab und überraschte Ingolstadts Timo Pielmeier zur erstmaligen Führung der Gastgeber. Die Panther nun die deutlich bessere Mannschaft und in doppelter Überzahl lag das vierte Tor mehrmals in der Luft, doch Pielmeier konnte hier seinen Fehler wieder kompensieren und so blieb es beim 3:2 für Augsburg (23.). Also die Ingolstädter gerade wieder vollzählig waren, sollte es aber doch passieren, über Patrick Seifert und Maximilan Schäffler kam die Scheibe zu TJ Trevelyan, der erneut nur noch einschieben musste. In dieser Phase drückten die Gastgeber gewaltig aufs Tempo und erspielten sich zahlreiche Chancen. Ingolstadt konnte in dieser Phase froh sein, dass sie nicht noch weitere Treffer hinnehmen mussten. Nach dem zweiten "Powerbreak" konnten sich die Gäste allerdings etwas aus der Umklammerung lösen und konnten ihrerseits wieder Chancen erspielen. Nach einem schönen Solo, verkürzte dann auch Jared Ross auf 4:3 und machte die Partie wieder spannend (34.). Als kurze Zeit später Steffen Tölzer auf die Strafbank musste, konnte Ingolstadt dann auch ausgleichen. Ryan MacMurchy verlud Chris Mason zum erneuten Ausgleich. So ging es auch ins letzte Drittel.

Benjamin Meer

 

Spielanalyse von
Benjamin Meer



Hier legten erneut zuerst die Augsburger vor, Ivan Ciernik bediente Brett Breitkreuz der mit etwas Glück zur erneuten Führung einschoss (43.). Der Jubel war jedoch noch nicht verstummt, da hatten die Gäste ihrerseits bereits wieder zugeschlagen, der Ex-Augsburger Benedikt Kohl bediente den vor dem Tor freistehenden Jared Ross der Mason keine Chance lies und es stand 5:5 (44.). In der 48.Spielminute dann wieder ein großartiger Auftritt der Unparteiischen, die nach einem Gerangel entschieden nur Augsburgs Braden Lamb auf die Strafbank zu schicken. Die Gäste also erneut in Überzahl, wie schon im zweiten Drittel dauerte es auch hier nicht lange und Michel Periard's Schuss wurde noch unhaltbar abgefälscht und die Ingolstädter gingen erneut in Führung (48.). Die meisten der 5836 Zuschauer gingen nun davon aus das der Wille der Augsburger nun gebrochen sei, doch da wurden sie eines besseren belehrt. Der bärenstarke Spencer Machacek erkämpfte sich in der eigenen Zone die Scheibe und marschierte in die Angriffszone, dort bediente er mit einem Traumpass den mitgelaufenen Maximilian Schäffler, der zum 6:6 Ausgleich einschob. Die Entscheidung fiel allerdings bereits zwei Minuten später, als Torwart Chris Mason sich einen Blackout erlaubte und er einen harmlosen Rückhandschuss von Francois Boucher zum 6:7 passieren ließ. Die Gastgeber versuchten zwar in der Folge alles um einen erneuten Ausgleich zu erzwingen, doch es sollte leider nicht zu einem verdienten Punktgewinn reichen.

Fazit: Auch wenn es eigentlich nur noch um die "goldenen Ananas" geht, zeigen die Panther in den letzten Heimspielen wieder kämpferisch tolle Vorstellungen. Schade das man einen Grossteil der Saison diese Arbeitseinstellung vermissen ließ und man bereits frühzeitig erkennen konnte das die Saison nach dem 52.Spieltag beendet ist.

Pressekonferenz nach dem Spiel:



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