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Normen Weber tritt in von der internationalen Bühne ab

Montag 05.06.2017 Thorsten Franzisi
Schwabenkanute-Normen-Weber.jpg

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Normen Weber nimmt am 10. / 11. Juni letztmals an einem Weltcup im Wildwasser-Rennsport teil. Kanu Schwaben Sportler behaupten sich beim ersten Weltcup-Event in der Schweiz.



Seit er 2002 bei der Junioren-Weltmeisterschaft seinen ersten internationalen Titel gewann, ist Normen Weber eine feste Größe im Wildwasser-Rennsport. Sein persönlicher Medaillenspiegel (Classic und Sprint, Team und Einzel) umfasst unter anderem drei Weltmeister- und sechs Europameister-Titel. Sechs Mal war er Gesamt-Weltcup-Sieger, 15 Mal Weltcupsieger, fünf Mal Vize-Weltmeister und 10 Mal Vize-Europameister. Nun wird sich der 31-jährige Berufssoldat, der für Kanu Schwaben Augsburg (KSA) startet und erst vor wenigen Tagen mit vier Siegen bei den Deutschen Meisterschaften erneut seine Ausnahmestellung demonstrierte, aus dem internationalen Kanusport zurückziehen. Beim Weltcup-Finale im Wildwasser-Rennsport am 10. und 11. Juni in Augsburg und Landsberg/Kaufering tritt er letztmals gegen internationale Konkurrenz an.

Seine Spitzenstellung hat er gerade am Pfingstwochenende beim ersten Weltcup-Event im schweizerischen Muotatal unter Beweis gestellt. Im 4,4 Kilometer langen Classicrennen holte er bei schweren Bedingungen auf der vom Regen angeschwollenen Muota sowohl im Canadier Einer als auch im Canadier Zweier (mit Rene Brücker) Bronze. Sabine Füßer von KSA schaffte im Kajak einen 6. Platz im 400 Meter langen Sprint und einen 8. Platz im Classic-Rennen. Den erreichte auch ihre Vereinskollegin Sabrina Barm im Canadier Einer.

Beim Weltcup-Finale in Augsburg (Sprint-Wettbewerb auf dem Eiskanal am Samstag, 10. Juni, ab 10 Uhr, Finalläufe ab 16 Uhr) und Landsberg/Kaufering (das Classic-Rennen beginnt am Sonntag, 11. Juni, um 10 Uhr in Landsberg) werden die drei erneut gegen die fast vollständig gemeldeten Europa- und Weltmeister und weitere hundert Kanuten aus 14 Ländern antreten.


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