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Nach dem Rennen ist vor dem Rennen

Verfasst am Donnerstag, 04. Juli 2019, 12:10 Uhr 
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Sandbahnrennen auch in diesem Jahr ein voller Erfolg

Sand wirbelt durch die schwüle Luft, die das Atmen erschwert- nicht nur für die Zuschauer, auch die Sportler ringen mit dem Wetter. Um die Rennstrecke bei der Hitze ausreichend zu bewässern ist ein Wasserwagen durchgehend im Einsatz.

Am 30. Juni fand in Haunstetten das Sandbahnrennen, organisiert von AMC Haunstetten statt. Hier wurde um die EM-Qualifizierung gekämpft. Die internationale Jury war begeistert vom Engagement der Haunstetter, die eine ganze Woche gebraucht haben, um die nahezu perfekte Rennbahn aufzubauen und für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Als Anerkennung dafür erhielten sie von der Jury eine Dreijahreslizenz für internationale Veranstaltungen. Frei nach dem Vereinsmotto: “Nach dem Rennen ist vor dem Rennen, freuen wir uns, auch die kommenden Jahre tolle Events auf die Beine zu stellen“ fügt der Schatzmeister des AMC Haunstetten, Herr Ramm, hinzu.

 Trotz des heißen Wetters, 38°C im Schatten, kamen rund 1000 Zuschauer, darunter ungefähr 30 Ehrengäste und knapp 20 Pressevertreter. Zu ihnen gehörte auch Dirk Wurm, der aktuell für das Amt des Oberbürgermeisters kandidiert. Er hielt zu Beginn eine spannenden Rede und ließ die Freude auf den anstehenden Wettkampf steigen. Neben dem sonst so beliebten Fußball in unserer Augsburger Fuggerstadt, war das Sandbahnrennen eines der größeren Veranstaltungen hier in der Region. Mit Begeisterung erzählte Herr Ramm:"Die Zuschauer hatten trotz des anstrengenden Wetters, eine Wahnsinns- Stimmung und auch die Rennfahrer gaben alles, um den Einzug in das Finale zu ergattern. Große Zwischenfalle gab es auch nicht, außer der extremen Hitze hätte es nicht besser laufen können."

Die Fahrer hatten sich wacker geschlagen und so schafften es drei Deutsche Teams in das Finale in Eenrum (Niederlande), welches im September ausgetragen wird. Neben Deutschland gingen internationale Fahrer aus Dänemark, der Schweiz, Frankreich, Holland und England an den Start. Die zwei deutschen Finalisten Raphael San Millan und Benedikt Zapf erzielten mit der zweitbesten Punktzahl ihr Ticket nach Eenrum. Nicht zu vergessen ist die große Unterstützung der anwesenden Helfer und ehrenamtlichen Mitarbeiter, mit dessen Beitrag alles so glatt laufen konnte.


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