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Fußball-Landkreismeisterschaft Augsburg in Diedorf

Verfasst am Montag, 16. Dezember 2019, 21:11 Uhr von Thorsten Franzisi
Landkreismeisterschaft Futsal Augsburg

Der SSV Anhausen besiegt im Finale der Hauptrunde in Diedorf den TSV Königsbrunn mit 4:2

Es geht wieder los - die ersten drei Vorrunden der Futsal-Landkreismeisterschaften haben begonnen. Neben Langweid und Bobingen wurde auch in Diedorf eine der ersten Drei Vorrunden um das Finale am 29.12.109 ausgespielt. Mit dabei waren der SSV Anhausen, der TSV Königsbrunn, die TSG 1892 Stadtbergen, der SV Bonstetten und natürlich die Gastgeber des TSV Diedorf.

Die Vorrunden wurden in jeweils zwei Gruppen ausgetragen. Drei Teams je Gruppe - einmal der SSV Anhausen, der TSV Leitershofen und der SV Bonstetten. Letztere erwischte keinen guten Tag und schied gleich mit 2:11 Toren und Null Punkten aus dem Wettbewerb. So dass der SSV Anhausen und der TSV Leitershofen in das Halbfinale einzogen.

In der zweiten Gruppe konnte sich die TSG 1892 Stadtbergen nicht gegen den TSV Königsbrunn und dem TSV Diedorf durchsetzen. Diese Spiele gestalteten sich jedoch wesentlich spannender, da Stadtbergen mit einer Tordifferenz von 4:7 ausschied. Spektakulär war hingegen der Sieg der TSV Königsbrunn gegen den Gastgeber aus Diedorf mit 0:6.

Damit standen dann auch schon die Halbfinale fest. Beide Spiele endeten nur mit einem Tor Unterschied und beide Teams gaben alles, um das Finale zu erreichen. Der SSV Anhausen siegte in einer leidenschaftlichen Partie über den TSV Diedorf mit 3:2 und der TSV Königsbrunn konnte mit 4:3 gegen den TSV Leitershofen in einer dramatischen Begegnung punkten.

Im Finalspiel wollte sich natürlich jedes Team endgültig qualifizieren. Dementsprechend ambitioniert ging es auch zur Sache. Schon nach zwei Minuten ging der TSV Königsbrunn durch Sechsmeter in Führung. Doch Anhausen steckte nicht auf und macht die Führung durch die Treffer von Johannes Seipt und Nils Schwemmer zunichte. Auch der Ausgleich für den TSV Königsbrunn durch Marc Stowasser konnte dem Spiel keine Wendung mehr bringen. Denn Josef Guggenberger und Martin Wenni schossen ihr Team in das Finale. 4:2 nach 17 Spielminuten. In den letzten drei Minuten hagelte es nur noch gelbe Karten.  Die aber an der sportlichen Entscheidung keinen Einfluss mehr hatten.

 

 

 

 


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