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Die Zweite des SG 1871 Gersthofen verpasst Heimsieg

Verfasst am Dienstag, 12. November 2019, 11:18 Uhr von Blumi
SG 1871 II  Friedberg III Handball Bezirksoberliga DSC 5674

Im zweiten Heimspiel der Saison in der Spielstätte des Paul-Klee-Gymnasiums konnte die zweite Mannschaft der SG 1871 Gersthofen leider nicht punkten und musste sich der Friedbergen Dritten geschlagen geben.

Gersthofens Coach Alex Fischer gab vor der Begegnung klare Anweisungen. Die Friedberger könne man nur mit einer dynamischen Offensive plus einer aggressiven Defensive schlagen. Und zu Beginn nahmen die Gastgeber klar das Ruder in die Hand. Sie starteten erfolgreich in die Partie und gingen zügig mit 2:0 in Führung. Spielflüsse der Gegner wurden frühzeitig gestoppt und die vereinzelten Würfe auf das heimische Tor konnte Udo Kasten routiniert abwehren. Erst nach sechs Spielminuten schafften es die Friedberger, Udo Kasten zu überwinden und machten ihren ersten Punkt.

Ab diesem Zeitpunkt ließen sich die Tiger durch unnötige Ballverluste und technische Patzer zurückdrängen. Friedberg holte schnell auf und übernahm die Führung. Doch das Gersthofener Team hielt den Anschluss bis zur 23. Spielminute. Mehr als drei Punkte Vorsprung für die Gäste waren bis dato nicht drin.

 

Doch nun zollte die dünne Personaldecke der Heimmannschaft ihren Tribut. Durch Krankheit einiger Spieler und Ausfall durch private Termine fiel es den Friedbergern zusehends leichter, an den Gastgebern vorbeizuziehen – so zogen sie mit einem guten Vorsprung in die Halbzeitpause.

 

Auch der Aufruf des Gersthofener Coach Fischer an sein Team – trotz geringer Wechselmöglichkeiten weiterhin alles zu geben – brachte in der zweiten Halbzeit nicht den gewünschten Erfolg. Zwar mobilisierten die Tiger nochmals all ihre Kräfte, zum Drehen des Spielstands reichte das aber nicht.

 

Die Friedberger zogen ihr Spiel fokussiert durch. Bereits nach 45 Minuten Spielzeit waren sie mit 17:24 kaum noch aufzuhalten. Das Spiel endete mit 22:34.

 

Für die SG 1871 Gersthofen spielten:

Udo Kasten (Tor), Andrei Lungu (3), Hamed Doumbia, Dominik Grygieratzki (2), Goran Tomov (8), Michael Torpier (5), Mathias Ziernhöld (1), Maximilian Öschay (1), Alexander Fischer (2).


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