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Der FC Augsburg auswärts mit einem Remis gegen Freiburg

Verfasst am Samstag, 21. September 2019, 21:33 Uhr von Thorsten Franzisi
 SC Freiburg - FC Augsburg - 88

In der Fußball-Bundesliga kann sich der FC Augsburg weitere Anerkennung und Punkte erarbeiten

Nach einem eher schlechten Start in Pokal und Bundesliga gewinnt der FC Augsburg an Stabilität und kann nun auch gegen den SC Freiburg im Breisgau einen wertvollen Punkt erbeuten. Das Spiel endetet 1:1. FCA-Profi Florian Niederlechner konnte ausgleichen.

Natürlich  musste  das  Spiel  des  FCA  gegen  den  SC  Freiburg  bei  all  den  Berührungspunkten  1:1  enden.  Man  kennt  sich  eben...  Auf  der  einen  Seite stand mit Jonathan Schmid ein ehemaliger Augsburger als Freiburger  auf  dem  Platz, auf  der anderen Seite trug bereits Florian Niederlechner das SCF-Trikot. Und  in  Co-Trainer  Jonas Scheuermann besitzt der FCA  einen weiteren Berührungspunkt mit dem Breisgau. Der  Co-Trainer stammt  nämlich  aus  der  Region. 

 

Beinahe  logisch,  dass  sich  beide Mannschaften jeweils einen Punkt teilten. Ein Resultat, mit dem man in Augsburg offenbar besser umgehen konnte als die Freiburger, denn wenn man die Torchancen betrachtet,  war  es  ein  glücklicher  Punkt. "Mit dem Zähler sind wir zufrieden, aber wir wollen zu Saisonbeginn nicht hinterherlaufen. Jedem Punkt,  den  du  verlierst, läufst  du  hinterher“,  befand Rani Khedira. Auch Felix Uduokhai empfand das 1:1 als glücklich, denn „die  Freiburger  hatten  mehr  vom  Spiel und  auch die größeren  Chancen.“  Doch weil  laut  des  Innenverteidigers die eigene  Defensive  immer  stabiler  werde,  könne  man den Punkt gerne mitnehmen.

 

Doch gerade in der Anfangsphase zeigte  sich, warum der SC Freiburg an diesem Spieltag   sogar   kurzzeitig  Spitzenreiter  der  Fußball-Bundesliga war und von Trainer Martin  Schmidt  als  Mannschaft der Stunde bezeichnet wurde:  Mehrfach  kamen  die  Breisgauer  zu  Chancen,  beinahe  folgerichtig erzielte Lucas Höker in der 24.  Minute das Tor. Da  sah  die  FCA-Abwehr  um  Stephan  Lichtsteiner und Tin  Jedvaj  nicht  gut  aus.  Doch weil  Martin  Schmidt  das Anlaufverhalten umstellte und den Freiburgern ihr Kapitän Mike Frantz nach  35  Minuten  verletzungsbedingt wegbrach, wurde der FCA mit Ende der ersten Hälfte stärker. Die  Freiburger  spielten  ungenaue Pässe oder verloren leicht den Ball und in dieser Drangphase schlug  der  FCA  eiskalt  zu.  André Hahn marschierte auf seiner rechten Seite, fand in der Mitte Alfred Finnbogason, der die Kugel auf Jan Moravek ablegte. Der Tscheche  zeigte  sein  feines Füßchen  und  spielte  exakt  zu  Florian  Niederlechner, der zum Ausgleich traf (39.).

Weil er in Freiburg eine so  gute  Zeit  verlebte, verzichtete  der  Stürmer  auf  einen  Torjubel. Innerlich  habe er  sich  schon  gefreut,  zeigen  wollte  er  dies  aus  Respekt aber nicht: „Ich wollte den Ball  unbedingt  gegen  die  Laufrichtung  des  Torhüters schießen.  Gut,  dass  es  geklappt  hat,“ sagte der Stürmer, der in der Sommerpause aus Freiburg in die Fuggerstadt gewechselt war. Der Neuzugang  ist  somit  an  fünf  der  sieben FCA-Tore beteiligt.

In  der zweiten Halbzeit plätscherte das Spiel  vor  sich  hin,  Chancen  waren  Mangelware. Erst  mit  der  Schlussphase wurden die Gastgeber  wieder  stärker,  hatten  mehrere Möglichkeiten. Doch entweder  war  ein FCA-Abwehrbein  dazwischen  oder  Torhüter  Tomas Koubek oder der Pfosten rettete.

Ob  das  auch  so  gewesen  wäre,  wenn Alfred Finnbogason  den  Tipp von Florian Niederlechner  nicht  befolgt  hätte?  Der  Ex-Freiburger sagte nämlich seinem Kapitän, dass er bei einer gewonnenen Seitenwahl dafür sorgen solle, dass die Freiburger in der zweiten Halbzeit  NICHT  auf  ihre  Fans  spielen  sollen.  „Ich  weiß,  dass  Freiburg  das gerne macht und sie so in der zweiten   Halbzeit   eine   Schippe   drauf legen können. Gut, dass Alfred  die  Wahl  gewonnen  hat“,  befand Niederlechner. Klar,  dass  auch  dieser  Vorteil  bei  all  den  gegenseitigen  Berührungspunkten  nicht  lange  geheim  bleiben konnte.

Text Dennis Amedowski / Fotos Carmen Dammasche-Gerstmeyr


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