Handball, TSV Friedberg II schlägt TUS Fürstenfeldbruck

Written by admin on April 26th, 2017

TSV Friedberg

Die zweite Mannschaft des TSV Friedberg hat den zweiten Sieg in Folge geholt. Das Derby gegen Fürstenfeldbruck 2 gewannen die Handballer nach einer tollen Vorstellung verdient mit 31:25 (15:13).



Nur ein Zähler trennte vor der Partie die beiden Kontrahenten, beide standen dabei auf einem Abstiegsplatz. Bei noch vier ausstehenden Begegnungen war dieses Heimspiel für die Herzogstädter darum von enormer Bedeutung. Fabian Abstreiter, Alexander Schneider und Thomas Wagenpfeil, der nach seiner Verletzungspause sein Comeback feierte, waren aus dem Kader der Ersten mit dabei.

Vom Anpfiff weg machten die Friedberger klar, dass sie dieses Derby für sich entscheiden wollten. Dank ihrer starken Abwehr und dem sicheren Schützen Abstreiter waren sie von Beginn an vorne. Dem Halblinken sollten an diesem Tag gleich zwölf Treffer gelingen.

Fürstenfeldbruck hielt zwar mit allem dagegen, was die Gäste aufzubieten hatten, aber Friedberg war immer einen Tick besser. Zwischenstände von 5:4 und 9:7 verdeutlichen aber, dass dieses Derby eine enge Kiste war. Zur Pause lag der TSV schließlich mit 15:13 vorne. Auch im zweiten Durchgang war Friedberg das bessere Team, besonders die Offensive wusste jetzt zu überzeugen. Zum letzten Mal waren die Gäste beim 19:18 nach gut 40 Minuten in Schlagdistanz, dann zog der TSV davon.

Nur ein Gegentor in neun Minuten und eine sicherere Chancenverwertung sorgten dafür, dass die Hausherren mit einem 25:19 in die Schlussphase gegen konnten. Diesen Rückstand konnte Fürstenfeldbruck nicht mehr egalisieren, denn Friedberg verteidigte weiterhin aufmerksam und blieb im Angriff eiskalt. Die Vorentscheidung war das 29:21 fünf Minuten vor der Sirene. Nach dem enorm wichtigen 31:25 (15:13) Heimsieg haben die Friedberger Handballer einen weiteren großen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht.

Noch dreimal müssen sie ran in dieser Saison, das rettende Ufer ist nur noch einen Punkt entfernt. Am kommenden Wochenende ist der TSV zu Gast beim abgeschlagenen Letzten aus Süd/Blumenau, der den Abstieg nicht mehr vermeiden kann. Trainer Gerald Schwarz war mehr als zufrieden: „Ein großes Kompliment an die Jungs, die in diesem Abstiegskrimi die Nerven behalten haben, Jeder Einzelne im Kader hat heute alles gegeben für den Erfolg des Teams. Damit haben wir den nächsten großen Schritt hin zu unserem Ziel geschafft, aber es warten noch drei schwere Spiele auf uns. Auf diese müssen wir uns jetzt konsequent vorbereiten, um weiter Punkte für den Klassenerhalt sammeln zu können.“

Schießl; Dorsch; A. Schneider; Wilken (5/2), Wagenpfeil (1); Fuchs (3/2); M. Schneider (2); Lang (5); Hartl (2); Handelshauser (1); Wiesner; M. Grobe; Abstreiter (12).





Vorberichte TSV Friedberg Handball I & II

Written by admin on April 21st, 2017

TSV Friedberg

Das vorletzte Heimspiel der Saison wartet auf den TSV Friedberg. Am Sonntag ab 16.30 Uhr treffen die Handballer mit dem HC Sulzbach – Rosenberg auf den Letzten der Bayernliga. Die Begegnung musste vom Samstag um einen Tag verlegt werden, beide Friedberger Mannschaften haben ihre Heimspiele darum am Sonntag.



Der HC belegt mit nur einem Saisonsieg den letzten Rang in der Bayernliga. Dieser gelang am vierten Spieltag gegen den VfL Günzburg. Der Abstieg steht darum schon seit längerem fest, aber dennoch darf der TSV Friedberg Sulzbach-Rosenberg nicht unterschätzen.

Die Herzogstädter müssen weiterhin auf zahlreiche Verletzte verzichten und werden darum wieder von einigen Spielern aus dem Kader der Zweiten unterstützt. Diesmal sind Michael Baur, Andreas Müller, Tobias Müller und sein Namensvetter Tobias Müller mit dabei. Der TSV ist vier Spieltage vor dem Saisonende im Mittelfeld der Bayernliga zu finden, kann aber bei lediglich vier Zählern Rückstand auf den zweiten Rang noch auf einen Platz im direkten Verfolgerfeld des Spitzenreiters hoffen. Das Heimspiel gegen Sulzbach – Rosenberg ist für die ersatzgeschwächte Friedberger Mannschaft eine Chance, sich nach der Niederlage bei Erlangen – Bruck im letzten Spiel vor der Osterpause im Klassement wieder nach vorne zu schieben.

Trainer Manuel Vilchez – Moreno warnt davor, die Partie gegen den Letzten auf die leichte Schulter zu nehmen: „Für uns ist das ein gefährliches Spiel. Denn unser Gegner hat keinen Druck und nichts zu verlieren, aber viel zu gewinnen. Wir müssen im Angriff konzentriert auftreten, um Ballverluste zu vermeiden und die erste und zweite Welle des Gegners zu verhindern. Unsere vielen Ausfälle machen die Angelegenheit nicht einfacher, aber dennoch wollen wir uns den Friedberger Fans gut präsentieren.“

Für die zweite Mannschaft des TSV Friedberg beginnen die entscheidenden Wochen der Saison mit einem reizvollen Derby. Am Sonntag ab 14.30 Uhr ist die Reserve von Fürstenfeldbruck zu Gast in der TSV-Friedberg-Halle.

Ursprünglich war das Spiel auf den Samstag angesetzt, musste aber wegen einer Terminüberschneidung um einen Tag verschoben werden. Darum kommt es jetzt am Sonntag zum Derby der beiden Tabellennachbarn in der Landesliga. Der TSV Friedberg hat mit dem Auswärtssieg in Simbach seine Durststrecke beendet und mit dem ersten doppelten Punktgewinn seit Mitte Februar wieder den Anschluss an das untere Mittelfeld hergestellt. Fürstenfeldbruck liegt so nur noch einen Zähler vor den Herzogstädtern, hat aber bereits ein Spiel mehr absolviert.

Vier Partien warten auf die Friedberger in dieser Saison noch, das Derby ist dabei das erste von drei Duellen gegen direkte Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Momentan haben die Handballer zwei Zähler Rückstand aufs rettende Ufer, diesem Heimspiel kommt also eine besondere Bedeutung zu.

Sicherlich wird die Partie nicht den deutlichen Verlauf nehmen, von dem der TSV im Hinspiel profitiert hat. Damals setzte er sich klar mit 27:15 durch, dieses Duell wird sicherlich eine viel spannendere Angelegenheit. Fürstenfeldbrucks Zweite könnte am Sonntag auch von der Schützenhilfe profitieren, welche ihr vom Drittligakader erteilt werden könnte. Die Oberbayern haben einen spielstarken Halblinken und einen guten Kreisläufer. Stark sind sie ebenfalls über ihre erste Welle. Friedberg plagt sich erneut mit einigen Verletzungen herum, noch ist nicht vollständig sicher, welche der zahlreichen angeschlagenen Akteure am Sonntag auflaufen können.

Trainer Gerald Schwarz erwartet eine enge Partie: „Auf uns wartet ein hartes Stück Arbeit, um die Punkte in Friedberg zu behalten. Fürstenfeldbruck kämpft ebenfalls um den Klassenerhalt, so leicht wie im Hinspiel wird es am Sonntag sicherlich nicht. Aber trotz der vielen Verletzten bei uns sind die Spieler heiß auf das Derby. Sie haben den Kampf um den Klassenerhalt angenommen und wollen sich vor ihren Fans beweisen.“



Handball TSV 1871 Augsburg – TSV Friedberg III

Written by admin on April 6th, 2017

TSV 1871 Augsburg

In der Bezirksoberliga kam es am zum Duell zwischen den TSV 1871 Augsburg und der dritten Mannschaft des TSV Friedberg.



Trotz leidenschaftlichen Kampf und einer besseren Platzierung in der Tabelle gelang es nicht die Friedberger zu besiegen. Letztlich musste sich der TSV 1871 Augsburg mit einem 24:31 geschlagen geben. Damit liegt der TSV 1871 Augsburg aktuell auf Platz sechs der Tabelle, auf dem siebten Platz nun die dritte Mannschaft des TSV Friedberg.





TSV Friedberg Handballer schlagen DJK Waldbüttelbrunn

Written by admin on April 2nd, 2017

TSV Friedberg

Mit einem Kraftakt und einer unorthodoxen Defensivtaktik haben sich die Handballer des TSV Friedberg einen wichtigen Heimsieg gesichert. Beim 31:29 (13:11) gegen Waldbüttelbrunn zeigte der Bayernligist trotz zahlreicher Ausfälle eine gute Leistung.



Friedberg versuchte dem starken gegnerischen Rückraum mit einer 3 – 3 – Formation in der Defensive den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Risiken dieser ungewöhnlichen Taktik zeigten sich bei den Gegentoren: Wenn Waldbüttelbrunn durch viel Bewegung die Abwehr ausmanövriert hatte, kamen die Gästespieler frei aus sechs Metern zum Abschluss. Doch dies gelang ihnen gegen die engagierten Friedberger nur selten. Bis zum 4:4 nach zwölf Minuten kam der Dritte der Bayernliga nur sehr selten einmal durch.

Friedberg konnte sich im Angriff auf Manuel Scholz verlassen. Der Rückraumspieler war an fast allen Toren beteiligt. Entweder erzielte er sie mit technisch starken Würfen selbst, oder er setzte mit klugen Pässen seine Mitspieler ein. Am Ende sollte er mit elf Treffern der erfolgreichste TSV Friedberg Schütze sein.

Scholz war es auch, der sein Team nach einer Viertelstunde mit 6:5 in Front bringen sollte. Der TSV Friedberg hatte defensiv weiterhin alles im Griff und provozierte die Gäste mit der extrem offensiven Deckung immer wieder zu Ballverlusten. Nicht alle Konter saßen jedoch, und im Positionsangriff tat sich die ersatzgeschwächte Friedberger Mannschaft schwer gegen die großgewachsene Defensive von Waldbüttelbrunn. So stand es nach 20 Minuten nur 9:7 trotz der guten Friedberger Abwehrarbeit. Zur Pause war der TSV mit 13:11 vorne. Nach gut 40 Minuten erwischte Friedberg erstmals eine schwächere Phase. Die Abwehr konnte einige Angriffe lang die druckvollen Abschlüsse der Gäste aus dem Rückraum nicht verhindern. Vorne fehlten Dynamik und Konsequenz im Abschluss, darum kam Waldbüttelbrunn mit dem 17:17 zum Ausgleich.

Bis vier Minuten vor dem Ende ging es dann hin und her. Die Partie war sehr ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich mit mehr als einem Treffer absetzen. Friedberg kämpfte sich trotz der dünn besetzten Bank weiter durch die Begegnung. Nach 46 Minuten kam Benjamin von Petersdorff in den Kasten und führte sich mit der Abwehr von zwei Würfen aus sechs Metern und einem gehaltenen Strafwurf gleich prächtig ein.

Nach dem 26:26 entschied schließlich der TSV Friedberg die Begegnung mit einem energischen Zwischenspurt. Drei Tore am Stück brachten die Herzogstädter in eine perfekte Position. Waldbüttelbrunn versuchte noch, mit einer offenen Manndeckung zu kontern, aber die Zeit reichte nicht mehr. Nach 60 intensiven Minuten stand so ein 31:29 (13:11) für Friedberg auf der Anzeigentafel. Damit verkürzen die Handballer den Abstand auf Platz zwei in der Bayernliga auf zwei Zähler.

Trainer Manuel Vilchez – Moreno war stolz auf sein Team: „Respekt für diesen tollen Kampf. Jeder hat bis zum Schluss gekämpft und alles gegeben. Die vielen Ausfälle haben die Spieler heute weggesteckt durch ihren unbändigen Einsatz. Ich möchte mich bei jedem Spieler bedanken, der sich bis zum Schluss für die Mannschaft aufgeopfert hat.“

Der TSV Friedberg spielte mit: Docampo (1. - 46.); v. Petersdorff (46. - 60.); Wiesner; Haggenmüller (4/1); Loris (1); Schnitzlein (3); Renner; Schwarz (5); Hartl (2); Dittiger; M. Grobe (3); Scholz (11/3); Schneider (2).



Handball: TSV Friedberg Heimspiel gegen Waldbüttelbrunn

Written by admin on März 31st, 2017

TSV Friedberg

Der TSV Friedberg Herren 1 hat am Samstag ab 18 Uhr Waldbüttelbrunn zu Gast. Die Unterfranken kämpfen noch um den zweiten Platz in der Bayernliga. Das wird für die ersatzgeschwächte Friedberger Mannschaft eine hohe Hürde.



Denn die Handballer müssen einen weiteren Ausfall verkraften. Lukas Aigner hat sich einen Muskelfaserriss zugezogen und wird mindestens vier Wochen ausfallen. Dazu steht Fabian Abstreiter nicht zur Verfügung. Der Halblinke soll weiterhin der zweiten Mannschaft im Kampf um den Klassenerhalt helfen.

Dafür kommt Alex Schneider nach seiner Verletzung zurück in den Kader. Durch die lange Pause ist er noch nicht vollständig fit, wird seinem Team aber helfen, so gut er kann. Damit kann Trainer Manuel Vilchez – Moreno erneut nur sechs Feldspieler aus dem Kader der Ersten aufbieten. Die Mannschaft wird am Samstag darum von Spielern von der Zweiten und der A – Jugend unterstützt. Waldbüttelbrunn gehört seit Jahren zu den Spitzenteams der Bayernliga. Mehrfach haben die Unterfranken die Meisterschaft nur knapp verpasst. Auch in diesem Jahr wird der Rückstand auf den Spitzenreiter aus Erlangen bereits zu groß sein.

Aber Waldbüttelbrunn kämpft mit Landshut und Bayreuth noch um Platz zwei. Die abwehrstarke Mannschaft hat momentan ein Spiel weniger auf dem Konto. Nach drei Niederlagen in Folge zum Auftakt der Rückrunde, darunter ein überraschendes 23:24 beim Aufsteiger aus Günzburg, haben sich die Unterfranken eindrucksvoll zurückgemeldet. Die letzten drei Partien konnten sie allesamt gewinnen und sind damit weiterhin im Rennen um den zweiten Platz.

Trainer Manuel Vilchez – Moreno sieht sein Team in der Rolle des Außenseiters: „Leider haben wir mit Lukas Aigner einen weiteren wichtigen Spieler durch eine Verletzung verloren. Das macht die Aufgabe gegen ein extrem starkes Team noch härter. Die Defensive von Waldbüttelbrunn gehört zu den besten Abwehrreihen der gesamten Liga. Unser Rückraum ist jetzt noch dezimierter, darum sind die Gäste sicherlich favorisiert.“



TSV Friedberg Handballer unterliegen SG DJK Rimpar II

Written by admin on März 15th, 2017

TSV Friedberg

Der TSV Friedberg hat sich in seinem Heimspiel gegen die SG DJK Rimpar 2 nicht für ihren guten Auftritt belohnen können. Beim 25:26 (9:12) kämpften die stark ersatzgeschwächten Handballer bis zum Schluss, aber fehlende Genauigkeit in den entscheidenden Situationen verhinderten einen zählbaren Erfolg.



Trainer Manuel Vilchez – Moreno standen wegen des großen Verletzungspechs nur sieben etatmäßige Spieler aus dem Kader der Ersten zur Verfügung. Dafür kamen vier A – Jugendliche zu ihrer Bewährungsprobe, aus der Zweiten waren Michael Baur und Lorenz Hartl mit dabei.

Die erste Hälfte war auf einem mäßigen Niveau, beide Mannschaften agierten zerfahren und zahlreiche technische Fehler hemmten ihren Spielfluss. Der TSV war gegen die Reserve des Zweitligisten in der ersten Viertelstunde leicht im Vorteil, nach dem 5:5 übernahmen aber die Gäste das Kommando.

In der Folge konnten die Herzogstädter nicht verhindern, dass Rimpar sich einen kleinen Vorsprung heraus arbeitete. Das lag auch an Problemen in der Offensive, zwischen dem 5:5 und dem 6:10 gelang innerhalb von beinahe zehn Minuten nur ein einziger Treffer. Bis zum Seitenwechsel blieb Friedberg im Hintertreffen, das 9:12 zeugte von einer torarmen ersten Hälfte. Den besseren Start nach Wiederbeginn erwischte zwar der TSV Friedberg, das 11:13 konnte Rimpar aber rasch kontern und sich mit dem 11:16 den ersten deutlicheren Vorsprung erarbeiten. Langsam biss sich Friedberg jedoch in die Partie. Die Abwehr zeigte sich auf einem hohen Niveau, die Hausherren ließen immer weniger zu und kamen trotz einiger Probleme im Angriff langsam heran. So schaffte es der TSV ab Mitte des zweiten Durchgangs, das Spiel zu drehen. Nach dem 18:23 machte Friedberg seinen Kasten zu und kassierte zwölf Minuten lang nur zwei Gegentreffer. Peter Haggenmüller war es zweieinhalb Minuten vor dem Ende vorbehalten, die Führung zum 25:24 zu erzielen. Das perfekte Zusammenspiel von Jugend und Erfahrung verdeutlicht die Tatsache, dass der Ausgleich zuvor vom A – Jugendlichen Jonathan Dorsch erzielt worden war.

Doch die SG DJK Rimpar II konnte die Punkte dennoch mitnehmen. In den letzten beiden Minuten fehlte beim TSV Friedberg das Schussglück und wohl auch etwas die Nervenstärke, es gelang kein weiterer Treffer. Die engagierte Aufholjagd nach der Pause hätte ein besseres Resultat verdient gehabt als das 25:26 (9:12) nach 60 Minuten.

„Schade, dass die junge Mannschaft sich nicht belohnen konnte für ihren tollen Kampf“, ärgerte sich Coach Vilchez – Moreno. „Es ist schwer, mit so vielen Verletzten in der Bayernliga zu bestehen, aber die Jungs haben heute immer toll gekämpft. So haben sie sich gute Chancen erarbeitet, am Ende hat es nur ganz knapp nicht gelangt.“



Für den TSV Friedberg spielten: V. Petersdorff; Docampo; Bauer (2); Haggenmüller (5/1); Renner; Dorsch (1); Lang (1); Schiechtl; Schwarz (2); Aigner (6); Loris; Dittiger (1); Scholz (6/2); Hartl (1).





TSV Friedberg Handball mit Heimspiel gegen SG DJK Rimpar

Written by admin on März 10th, 2017

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Der TSV Friedberg steigt nach einer dreiwöchigen Pause wieder in den Spielbetrieb der Bayernliga ein.



Am Sonntag kommt mit der SG DJK Rimpar 2 die Reserve des Zweitligisten in die Herzogstadt. Spielbeginn ist um 16.30 Uhr. Rimpar ist der Tabellennachbar des TSV. In der Rückrunde gab es für die Mannschaft nur eine Niederlage, und zwar zum Auftakt gegen den souveränen Tabellenführer aus Erlangen. Danach folgten zwei Siege, schließlich gab es für die SG ein Remis gegen Haunstetten am letzten Spieltag vor der Faschingspause.

Rimpar verteidigt normalerweise in einem 6 – 0 – System, ist aber taktisch flexibel, wenn es die Umstände erfordern. Der Abschluss stärkste Spieler in den Reihen der Gäste ist der Halblinke, dazu ist die SG über ihre schnellen Außen stets gefährlich. Der TSV Friedberg wird weiterhin von gravierenden Verletzungssorgen geplagt. Aus dem regulären Kader stehen Trainer Manuel Vilchez – Moreno nur noch acht Spieler zur Verfügung, davon ist Andreas Dittiger noch angeschlagen nach einer Erkrankung. Immerhin hat Mittespieler Michael Schnitzlein seine Verletzung überwunden und kann wiedereingesetzt werden.

Neu auf der Verletztenliste ist dafür seit Dienstag Linksaußen Alexander Schneider, der wegen Problemen mit den Adduktoren mindestens drei Wochen ausfallen wird. Noch nicht fit ist zudem Fabian Abstreiter, den immer noch sein lädiertes Sprunggelenk von einem Einsatz abhält. Bei Thomas Wagenpfeil ist eine alte Verletzung an der Bandscheibe wieder aufgebrochen.

Darum werden drei A – Jugendliche ihre Premiere in der Bayernliga feiern. Auch aus der zweiten Mannschaft, die am Sonntag ebenfalls zu Hause spielt, werden zwei oder drei Spieler in den Kader kommen. Wer genau, entscheidet sich aber erst kurzfristig. Trainer Vilchez – Moreno erwartet ein umkämpftes Spiel:

„Wenn wir gewinnen wollen, müssen wir in der Abwehr gut stehen und den gefährlichen Rückraum von Rimpar in den Griff bekommen. Es wird auf den bedingungslosen Einsatz von jedem Spieler ankommen, wir werden sehr hart kämpfen müssen, um das dritte Spiel in Folge zu gewinnen. Meine neuformierte Mannschaft muss dazu aber an ihre Grenzen gehen.“

Ein Spitzenteam der Landesliga wartet auf die zweite Mannschaft des TSV Friedberg. Am Sonntag ab 14.30 Uhr ist mit Ismaning das Team zu Gast in der TSV – Halle, das in dieser Klasse die wenigsten Minuspunkte auf dem Konto hat. Ismaning hat in der Rückrunde jedes Spiel gewinnen können und ist so momentan einer der heißesten Anwärter auf die Meisterschaft in der Landesliga Süd. Das ist ein harter Gegner für die ersatzgeschwächten Friedberger, die in diesem Jahr nur einmal siegreich bleiben konnten und so wieder in das untere Mittelfeld der Klasse abgerutscht sind. Das viele Verletzungspech hat auf Seiten des TSV jetzt dazu geführt, dass der Vorsprung auf den Vorletzten auf einen einzigen Zähler zusammengeschrumpft ist.
Noch acht Partien warten auf die Herzogstädter. Die Spätphase der Saison wird den Handballern also spannende Spiele bringen, denn immer noch ist die halbe Landesliga im Abstiegskampf. Den Siebten trennen vom Vorletzten nur drei Punkte. Friedberg steckt mitten drin, die Begegnung gegen Ismaning vor eigenem Publikum ist darum besonders wichtig.



TSV Friedberg Handballer siegen gegen TSV Niederraunau

Written by admin on Februar 12th, 2017

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Der TSV Friedberg hat sich trotz gravierender Personalprobleme gegen den TSV Niederraunau durchsetzen können. Beim 28:24 (15:9) halfen darum gleich vier Spieler aus der zweiten Mannschaft in der Bayernliga mit aus.



Tobias Müller, Sebastian Wilken, Florian Wiesner und Matthias Grobe bissen auf die Zähne und traten nur kurze Zeit nach ihrer Landesliga – Partie für die Friedberger Zweite auch eine Klasse höher an, um die durch zahlreiche Verletzungen gebeutelte Erste zu unterstützten.

Zu Gast am Sonntagnachmittag war der Aufsteiger aus Niederraunau. Der Tabellenletzte erlebt eine schwierige Saison und konnte erst einmal gewinnen, alle anderen Begegnungen gingen verloren. Niederraunau wird es darum schwer haben, den direkten Wiederabstieg noch zu vermeiden.

In der TSV – Halle hatte Friedberg anfangs klare Vorteile. Trotz der vielen Ausfälle standen die Herzogstädter in den ersten 20 Minuten defensiv sehr sicher. Darum konnten die Gäste kaum einmal Treffer erzielen, Friedberg zog schnell auf 5:1 und 11:4 weg. Nach der ersten Viertelstunde, in der Friedberg alles im Griff hatte, schlichen sich jedoch langsam Ungenauigkeiten ein. Nach und nach verlor der TSV die Souveränität in der Defensive, Niederraunau kam wieder etwas näher heran und hatte weitere gute Chancen. Keeper David Docampo erwies sich in dieser schwierigen Phase aber als ganz sicherer Rückhalt und sicherte seiner Mannschaft so eine deutliche 15:9 Pausenführung.

Im zweiten Durchgang gab der ersatzgeschwächte TSV aber seinen deutlichen Vorsprung fast komplett wieder her. Im Angriff lief es jetzt nicht mehr so rund, und als nach dem 18:14 auch die Defensive an Zusammenhalt verlor, kamen die Gäste bis auf 18:17 heran. Das Spiel stand jetzt einige Minuten lang auf der Kippe, Niederraunau kam aber trotz einiger guter Gelegenheiten nie zum Ausgleich.

Dennoch erlebten die Fans des TSV eine bange Viertelstunde. Erst fünf Minuten vor dem Ende setzte sich Friedberg nach dem 23:22 wieder ab, drei Tore in nicht einmal zwei Minuten sorgten für den ersten deutlicheren Vorsprung seit dem Beginn der ersten Hälfte. So kam der TSV trotz einiger Probleme am Ende doch zu einem hart erkämpften 28:24 (15:9) Heimsieg.

„So lange unsere Abwehr gut gestanden ist, hatten wir keine Probleme mit dem Gegner“, freute sich Trainer Manuel Vilchez – Moreno. „Im weiteren Verlauf haben sich die vielen Ausfälle bei uns aber bemerkbar gemacht, wir waren defensiv nicht mehr so stark und ließen den Gegner zurück ins Spiel kommen. Ich möchte mich bei den Spielern aus der zweiten Mannschaft bedanken, sie haben uns heute sehr geholfen und alle haben ein großartiges Spiel gemacht.“

TSV Friedberg spielte mit:
Docampo (1. - 30:); v. Petersdorff (30. - 60.); Wilken (4); Haggenmüller (5/2); Wagenpfeil (3); Schnitzlein; T. Müller (1); Schwarz (1); Aigner (4); Wiesner (1); Dittiger (3); M. Grobe (2); Scholz (1); A. Schneider (3).



Fotos by Eduard Martin | Fotoanfragen an info@pix4you.eu





TSV Friedberg Handball startet in die Rückrunde

Written by admin on Januar 27th, 2017

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Auch für die erste Mannschaft des TSV Friedberg beginnt an diesem Wochenende die Rückrunde. In der Bayernliga kommt es am Samstag zum Verfolgerduell. Der Dritte aus Friedberg ist ab 17.30 Uhr zu Gast beim Fünften, der HaSpo Bayreuth.



Am ersten Spieltag konnte sich der TSV in einem sehr hart geführten Spiel gegen die Franken durchsetzen. Seitdem war die HaSpo immer im Verfolgerfeld der Bayernliga zu finden, kam aber nie ganz nach vorne. Das lag auch daran, dass Bayreuth bereits viermal Unentschieden gespielt hat, eine Bilanz, die man im Handball nur sehr selten sieht.

Die HaSpo deckt in einer offensiven 3 – 2 – 1 – Formation und ist dank ihrer schnellen Außen sehr gefährlich bei Tempogegenstößen. Im Positionsangriff muss der äußerst wurfstarke Rückraum immer beachtet werden. Bayreuth hat eine junge Mannschaft und darum enormes Potential. In diesem Jahr spielten die Franken Remis gegen Unterhaching und verloren dann mit nur einem Treffer Differenz bei Rimpar 2.

Friedberg bleibt nach dem hart erkämpften Heimsieg gegen Günzburg vom Verletzungspech verfolgt. Mittlerweile steht die Ausfalldauer bei Rechtsaußen Felix Augner fest. Seine schwere Schulterverletzung zwingt ihn zu einer Pause von mindestens zwölf Wochen. Am Samstag wird außerdem Michael Schnitzlein weiter fehlen, dafür ist Florian Wiesner aus der Zweiten mit im Kader. Manuel Scholz hat die zweite Woche in Folge voll mittrainiert, er ist natürlich noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte nach der langen Verletzungspause, kann aber seinem Team zumindest bereits etwas helfen. Angeschlagen ist zudem Fabian Abstreiter, der gegen Günzburg umgeknickt ist und weiterhin Probleme am Sprunggelenk hat.

Trainer Manuel Vilchez – Moreno erwartet einen schweren Gang: „Personell sind wir weiter nicht in Bestbesetzung, jetzt kommen auch noch einige angeschlagene Akteure dazu. Das macht die Aufgabe in Bayreuth nicht leichter, unser Gegner spielt einen guten Handball und ist sowohl über sein Tempospiel als auch durch seinen starken Rückraum immer gefährlich. Wir müssen die Quote der Ballverluste gegen die offensive Deckung des Gegners gering halten, sonst werden wir von Bayreuth gnadenlos ausgekontert.“



Handball Bayernliga, TSV Friedberg bezwingt den SV Anzing

Written by admin on Dezember 13th, 2016

TSV Friedberg

Im letzten Spiel des Jahres konnten die Handballer des TSV Friedberg einen ungefährdeten Heimsieg gegen den Bayerliga-Konkurrenten des SV Anzing einfahren. Auch wenn zu Beginn der Partie, Friedberg etwas Probleme hatte, sich auf die Spielweise der Gäste einzustellen, konnte ein eine gute eingestellte Offensive das Spiel für sich entscheiden.



Der SV Anzing versuchte es selten aus der Distanz und sorgte für viel Betrieb mit schnellen Positionswechseln und durch Dynamik und Zweikampfstärke bis zum Kreis durchzukommen. In den ersten 20 Minuten überraschte der SV die Gastgeber so einige Male, vor allem die Anspiele an den Kreisläufer brachten Friedberg einige Gegentore ein. In der Offensive setzte der TSV Friedberg jedoch gegen die offensive 3-2-1-Formation von Anzing von Beginn an auf das richtige Konzept. Die Herzogstädter waren immer in Bewegung, sie lösten oft auf einen zweiten Kreisläufer auf und konnten so die weit vorgerückten Abwehrspieler regelmäßig überwinden. Bis zum 11:11 nach 20 Minuten sahen die Zuschauer in der TSV-Halle ein ausgeglichenes und sehr lebhaftes Handballspiel.

Im Anschluss hatte aber die Abwehr des TSV Friedberg den Riecher langsam raus und ließ kaum noch etwas zu. Beim 13:12 war der SV Anzing das letzte Mal in Schlagdistanz. Gegen die aufmerksame und aggressive Deckung gelang den Gästen in der Folge kaum noch etwas, der TSV Friedberg nutzte jeden Ballverlust eiskalt aus und setzte sich durch einige schön ausgespielte Konter auf 16:12 ab. Zur Pause lag der TSV Friedberg deutlich mit 18:14 vorne.

Aufgepeitscht vom unermüdlichen Peter Haggenmüller in der Rückraum Mitte war der zweite Durchgang dann eine ganz klare Angelegenheit. Die starke Defensive hatte weiterhin alles im Griff und eroberte viele Bälle. Immer wieder setzten die Friedberger zudem ihre Kreisläufer Alexander Grobe und Paul Thiel ein. Schon nach 40 Minuten zahlte sich die starke Vorstellung aus, der TSV Friedberg waren jetzt mit 23:16 vorne.

Obwohl der Gegner wenig Anstalten machte, dieses Spiel tatsächlich noch einmal drehen zu können, blieb der TSV bis zum Schluss hoch konzentriert. Die Defensive hielt die Gefahr konsequent vom eigenen Tor fern, vorne sorgten die sicheren Konter und eine dynamische und engagierte Vorstellung für einen Treffer nach dem anderen.

So konnte der TSV Friedberg über Zwischenstände von 26:19 und 31:21 einen ungefährdeten und hoch verdienten Sieg feiern. Mit dem 35:24 (18:14) im letzten Spiel des Jahres geht der TSV als Drittplatzierter der Bayernliga in die Winterpause, nur einen Zähler hinter dem Zweiten aus Waldbüttelbrunn.

Trainer Manuel Vilchez-Moreno war sehr angetan vom Auftritt seines Teams: „Das war heute ein klasse Spiel. Die Mannschaft hat gut verteidigt und 60 Minuten lang super Tempohandball gespielt. Auch nach der deutlichen Führung im zweiten Durchgang haben wir nicht nachgelassen und immer weiter gemacht, das sagt viel aus über den großartigen Charakter der Truppe. Jetzt freuen wir uns alle darüber, dass wir unseren Fans so ein schönes letztes Spiel vor der Weihnachtspause zeigen konnten.“

Für den TSV Friedberg spielten: V. Petersdorff (24. - 60.); Docampo (1. - 24.); Kraus (2); Haggenmüller (7/4); Thiel (4); Schnitzlein (1); Augner (4); A. Grobe (3); Schwarz; Aigner (5); Dittiger (2); Abstreiter (2); A. Schneider (5).